3 Alben, 100 Konzerte im Jahr, gemeinsame Auftritte mit Legenden wie Dickey Betts, ZZ Top oder Deep Purple – so liest sich das bisherige Lebenswerk des erst 19-jährigen Ausnahmegitarristen Jimmy Bowskills. Musik bestimmte seit jeher das Leben von Jimmy und früh war klar, dass er seine Leidenschaft zum Beruf machen wollte. Er ist nicht nur ein talentierter Gitarrist und Sänger, sondern schreibt auch alle seine Songs selbst. Sein drittes, nach ihm benanntes Studioalbum ist geprägt durch die Einflüsse seiner Heimatstadt Toronto, woraus sein ganz eigener, unverkennbarer Blues-Rock Sound entstanden ist. Mit diesem Sound hatte er im Januar / Februar 2010 für Furore in Deutschland gesorgt: Als „Special Guest“ supportete er die Tour der Kultband „Wishbone Ash“ und hinterließ in jedem Club sowohl begeisterte Veranstalter, beeindrucktes Publikum und sensationelle Pressekritiken: Jimmy Bowskill schlug in Deutschland ein wie eine Bombe, das positive Feedback war so überwältigend, dass schnell feststand, dass der Künstler so bald wie möglich wieder auf Tour kommen sollte.
Milking the Goatmachine, Change Over, Dissouled, Eversphere Wetzlar Blood Feast Part I
Basierend auf symphonischen Keyboardparts wie auch aggressiven Gitarrenlinien und melodischen Soli mixen Eversphere aus dem Raum Friedberg verschiedenste Metalarten sowie Elemente der Klassik zu einem modernen Mix. Der harmonische und eingängige weibliche Gesang gepaart mit aggressiven Growls unterstreicht sowohl die sphärischen Klangteppiche als auch die schnellen Gitarrenriffs. Dissouled aus Wolfsburg werden Euch mit ihrem kernigen Grindcore/Death Metal dann ein wenig mehr Härte entgegenbringen. Durch ihre ausgiebigen Tourneen sind sie zu einer starken Liveband geworden. Dies wollen sie euch bei ihrem Stop hier im Franzis beweisen.
Anschließend bieten euch Change Over ihren melodisch angehauchten Death Metal dar. Einflüsse von Bolt Thrower über Amon Amarth bis hin zu Slayer sind nicht von der Hand zu weisen. Milking the Goatmachine werden euch zum guten Schluss dann demonstrieren was Goatgrind bedeutet. Nachdem sie auf fast allen großen europäischen Festivals diesen Sommer gespielt haben werden sie nun zeigen, dass sie auch auf einer kleinen Bühne überzeugen können.
Drum & Bass Party 15 Jahre Drum'n Bass im Franzis!
Das Warten hat ein Ende, deep in the jungle is back in town, diesmal für einen ganz besonderen Anlass.
15 Jahre Drum’n’Bass im Franzis Wetzlar: Am 13.10.1995 fing alles an mit Dennis the Menace, Marc Taylor und Wicket T. an den Decks. Damit hat das Franzis Drum’n’Bass-Geschichte geschrieben, kein anderer Club in Deutschland kann auf so eine lange Zeit zurückblicken; die ruhmreiche Historie mit über 50 Veranstaltungen, unzähligen internationalen wie nationalen Gästen und legendäre Parties werden gebührend gefeiert, es werden keine Gefangenen genommen!
Das Line Up wird dementsprechend sein: Nursa und Phantom Warrior aus Berlin sowie ein großes Aufgebot an lokalen Artists und entsprechender Deko.
Also zollt Euren Respekt und kommt alle, um mit uns diesen Geburtstag zu feiern. Es wird auch für alle etwas dabei sein: Von Oldskool Jungle bis Neuro über Ragga Jungle und Jumpup bis zu den D’n’B-Ableger Dubstep werden wir alle verschieden Facetten von Drum’n’Bass präsentieren
Mittwoch 08.09.2010 21:00
AK 6,-
/ 5,-
zzgl. VVK-Gebühr
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Mary and the Baby Cheeses LoFi-Cyber-Punk-Cabaret
Die Musik von Mary And The Baby Cheeses entzieht sich sämtlichen Kategorien. Die drei Berliner wechseln und mischen die Genres, wie es ihnen in den Kram passt, und packen das Beste aus den 20er, 50er, 60er, 70er, 80er und 00er Jahren zusammen. Da die Musik weder Electro noch Surf und auch nicht purer Rock’n Roll ist, nennt die Band ihren Stil einen „Brei aus unproportionaler Vulgarität“, ein eigenartiges LoFi-Cyber-Punk-Cabaret . Andere sagen es ist Cooler Minimal Electro Punk (oder so ähnlich?), gespielt mit einem Haufen verschiedenartigster Instrumente, die ihr teilweise noch nie gesehen habt, schrill und experimentell. Am besten einfach kommen und sich selbst ein Bild machen, die unter dem MySpace Link auffindbaren Hörbeispiele helfen auch weiter ...
Präsentiert von der
Schüler, Studenten, Auszubildende, Praktikanten, Kriegsdienstverweigerer und Arbeitslose zahlen 3 €
Die Newcomer Spreading Miasma aus Gießen werden den Herzschlag mit ihrem technisch angehauchten Death Metal zum Rasen bringen. Schnelle Drums treffen messerscharfe , melodische Gitarren, sowie tiefe Shouts und Growls. Fans von Nile, The Black Dahlia Murder, Behemoth und Psycroptic werden voll auf ihre Kosten kommen.
Die Wetzlarer von Noctalis wissen mit ihrem Black Metal beeinflussten und skandinavisch klingenden Folk Metal im Stil von Equilibrium, Eluveitie, Korpiklaani und Kampfar zu begeistern.
Scream of the Abyss aus Weilmünster wissen mit ihrem Metalcore im Stil von Bands wie Killswitch Engage, Heaven Shall Burn und Caliban zu überzeugen und rocken seit ihrem Demo aus dem Jahr 2007 mit ihrer lebendigen Bühnenshow eine wachsende Fangemeinde.
Die Marburger Metaller von Dystocia standen zuletzt mit Stars wie Six Feet Under und Illdisposed auf der Bühne und wissen mit ihrem melodischen, groovenden und Death Metal beeinflußten Sound zu überzeugen. Fans von Bands wie Illdisposed, Entombed und In Flames werden ihre Freude haben.
Eternal Pain aus der Wetterau hingegen sind eine junge und lebende Underground-Legende aus dem Bereich des Thrash und Death Metal, die sich ihren Ruf und ihre treuen Fans während vieler mitreissender Liveshows erspielt haben.
Mögen Sie Witze über Angela Merkels Frisur? Oder die Englisch-Kenntnisse von Oettinger, Westerwelle und Co.? Lachen Sie gern über die persönlichen Schwächen der Politiker? Dann sind Sie im Programm von Anny Hartmann genau falsch! Ja, denn bei Anny Hartmann sind Sie genau richtig, wenn Sie auf eine inhaltliche und gleichzeitig höchst amüsante Darbietung von Geschehnissen der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse stehen.
Wir können wählen, wählen, wählen – und sind überfordert? In anderen Ländern riskieren die Menschen ihr Leben, um wählen gehen zu können und hier bekommt keiner den Arsch von der Couch. Vielleicht ist wählen gehen in Deutschland einfach zu sicher. Das ist einfach kein Event!Und erst wenn etwas zu einem Event wird, haben wir Interesse daran. Sollten wir also einen Stefan Raab die Wahlen organisieren lassen? Wer den Eurovision Song Contest zur nationalen Aufgabe macht, schafft auch das Interesse der Jugend für den Bundestag! Oder liegt die Wahlmüdigkeit doch daran, dass Politiker wie Roland Koch wiedergewählt werden? Ist das nicht ein entscheidendes Argument gegen Demokratie? Nein, denn nur wenn wir wählen gehen, gehören wir nicht zur schweigenden Mehrheit, die irgendwann die Dummen sein werden. Also lassen Sie uns wählen, aber wie schon Monty Python sagte: „Jeder nur ein Kreuz!“
Die italienisch-französischen Grimoon touren im Herbst 2010 bereits zum dritten Mal durch Deutschland. Mit "Super 8" werden sie ihr neues Album präsentieren; ihr erstes auch auf dem deutschen Markt erhältliche.
Das im Jahr 2003 ins Leben gerufene Projekt Grimoon verbindet Musik mit Kinematografie: ihre Stücke begleiten sie mit visuellen Geschichten, wodurch ihre Live-Auftritte zu faszinierend magischen Konzert-Kino-Events avancieren. Ihre Musik ist genreübergreifend, von Pop bis Rock, von Chanson bis Folk.
Präsentiert von der
Schüler, Studenten, Auszubildende, Praktikanten, Kriegsdienstverweigerer und Arbeitslose zahlen 4 €
Die Band musste leider absagen - wir bemühen uns um Ersatz und halten Euch auf dem Laufenden
Samstag 18.09.2010 21:00
AK 13,-
/ 11,-
zzgl. VVK-Gebühr
Interstellar Overdrive "A Tribute to Pink Floyd"
Im Summer of Love 1967 gründete sich eine Band, die in den folgenden Jahren die Welt auf einen musikalischen Trip schicken sollte, der von wabernden Klängen, mystischen Soundorgien, psychedelischen Hörbildern und purpurfarbenen Lichterschwaden durchzogen wurde: Pink Floyd. Schon auf ihrem Debutalbum The Piper at the Gates of Dawn zeigten die vier Engländer mit ihrem experimentellen Instrumentalstück Interstellar Overdrive, wohin die Reise gehen würde.
30 Jahre später - Sommer 1997: Interstellar Overdrive nimmt in Form der Wiesbadener Band gleichen Namens materielle Gestalt an. Zu Beginn noch als Geheimtip gehandelt, entwickelt sich die Band in den kommenden Jahren zu einem Erlebnis der besonderen Art. Die sechs Musiker haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihr Publikum in den mystischen Bann der abgehobenen Klänge von Pink Floyd zu ziehen. So begeben sie sich immer wieder mit vielen oft weit angereisten Liebhabern der Floydschen Kunst auf eine Reise durch Zeit und Raum und lassen die Musik der Meister des Psychedelic Rock neu aufblühen. Mit viel Detailtreue und Liebe zur Musik haben sich Interstellar Overdrive dem schon klassisch zu nennenden Material der Floyds verschrieben. Zahlreiche Werke von The Piper at the Gates of Dawnbis zum 1979 erschienen Album The Wall sind in jedem Konzert der Pink-Floyd-Authentiker zu erleben. Nicht zuletzt das auf die Musik zugeschnittene Licht lässt die Zuhörer in die warme Atmosphäre einer großartigen Musik eintauchen und für einige Stunden sanft über dem Boden schweben.
AS DE TREFLE (heisst soviel wie Kreuz-As) kommen aus Tours und waren Anfang 2009 zum ersten Mal länger in Deutschland unterwegs, im Sommer haben sie dann gleich 2 Open Airs hierzulande hinterhergeschoben und haben noch lange nicht genug. In Frankreich sind sie alles andere als Newcomer sondern in der dortigen Musik-Szene bereits seit über 10 Jahren fest etabliert.
Dabei sind sie bis heute „independent“ geblieben (eigenes Label, Promo, Agentur) und haben es durch Mund-zu-Mund Propaganda und überzeugende Live-Auftritte zu einem grossen und beachtlichen Bekanntheitsgrad gebracht. Musikalisch sind sie laut „le parisienne“ in die große Familie des Chansonrock zwischen Louise Attaque und les Tetes Raides einzuordnen; Folkpunk mit Geige wäre auch eine mögliche Kurzbeschreibung.
Das neue Album hat auch einige schöne „akustik-reggae“ Stücke aufzuweisen, auf uns wartet jede Menge spitzfindiger Humor und ein gutgelauntes ausgelassenes Konzert.
Joanna Chapman-Smith im Cafe Vinyl - Eintritt frei
Die Multi-Instrumentalistin Joanna Chapman-Smith(Gitarre, Keyboard, Klarinette, Gesang) ist mit ihren 25 Jahren nebst der Veröffentlichung von zwei Solo-Alben bereits viel in ihrem Heimatland Kanada, den Vereinigten Staaten, in Europa, als auch in Neuseeland, getourt. Seit 2002 erregt sie positives Aufsehen in der Folk-Musik-Szene. Auf der Bühne steckt sie die Zuhörer zum Mitsingen an und entführt sie in ihre Welt, die Richtig und Falsch, Körper und Seele, als auch Beständigkeit und Unbeständigkeit hinterfragt. Der Titel „Melodies“ von ihrem aktuellen Album „Contrairies“ wurde im Januar 2010 im Rahmen des Independent Music Award (IMA) in der Kategorie „Bester akustischer Song“ gewählt.
Hörsturz & Nachthimmel Love Minimal, Hate Fascism!
Zu Beginn wird es einen Einblick in die Nazistrukturen des Lahn-Dill-Kreises geben. Anschließend wird es Techno und Minimal vom Feinsten mit den beiden DJ's "Nachthimmel",einem aufsteigenden DJ aus Köln und "Hörsturz" aus Frankfurt/Main geben, welcher sich in Frankfurt schon einen Namen gemacht hat.
Los Amigos kommen aus El Salvador, Peru und Deutschland und verzaubern ihr Publikum mit der ausgelassenen Sinnlichkeit Südamerikas. Ihre Musik treibt der Wellenschlag der karibischen Strände und man spürt die Hitze der sprudelnden Vielfalt in der modernen Latin-Pop-Szene. Ein musikalisches Kaleidoskop aus Rhythmen wie Mambo, Rumba, Cha-Cha, Cumbia und spanischen Flamenco- Fragmenten präsentiert auf den Originalistrumenten der afrokubanischen Percussion mit Bongos, Conga und Timbales unterstützt durch akustische Gitarren, Saxophon und den unverwechselbar stimmungsvollen Gesang, der mit der ganzen Leidenschaft lateinamerikanischer Mentalität zu den Herzen der Zuhörer dringt.
Jürgen Teipel, geboren 1961, kam durch die Herausgabe seiner Punk-Zeitschrift ›marionett‹ zum Schreiben. Er veranstaltete Konzerte mit Bands wie den ›Toten Hosen‹, war DJ, organisierte Ausstellungen und schrieb vor allem für Frankfurter Rundschau, Neue Zürcher Zeitung, Spiegel und Zeit. 2001 erschien bei Suhrkamp ›Verschwende Deine Jugend‹, sein Doku-Roman über Punk in Deutschland, der auf breite Anerkennung stieß und von der Presse gerühmt wurde. Nun stellt er seinen neuen Roman „Ich weiß nicht“ vor:
Vier Menschen aus vier verschiedenen Ländern unterwegs in Mexiko. Zunächst scheinen sie sich im ganz normalen Beziehungswirrwarr aus Anziehung und Ablehnung zu verlieren. Aber dann entdecken sie immer mehr, wie ähnlich sie sich eigentlich sind – und damit auch die Verbindung zu den Dingen an sich. Irgendwann sind sie es selbst, die zur bunt blühenden Kakteenwüste werden. „Ich weiß nicht“ ist ein Abenteuerbuch – die Geschichte einer sowohl inneren als auch äußeren Reise. Erzählt wird vor allem durch Andeutungen, Tupfer und Lücken, die der Empfindungswelt des Lesers umso mehr Raum geben. Ein moderner „Fänger im Roggen“, der wie zufällig in der Techno-Szene spielt.
„Das Buch ist kreisförmig! Ich habe nach der letzten Seite gleich wieder von vorne angefangen." Inga Humpe (2raumwohnung)
„Die Jugend von heute hat es gut: Mit Jürgen Teipels Techno-Trip gibt es nun eine ernsthafte Alternative zu Hermann Hesse und Paolo Coelho." Ulrich Rüdenauer, Frankfurter Rundschau.
Adama Drame & Afrodisia
Ein Genie – Eine Djembé - LIVE
Adama Dramé verzauberte bereits 1979 - im Alter von 25 Jahren - das internationale Publikum mit seinen unglaublich virtuosen Improvisationen auf der Djembé!
Der Burkinabé, Sohn eines Malinke Griot’s, bereiste in jungen Jahren seine Heimat Westafrika, um seine unbändige Neugier nach Djembé Traditionen zu stillen. Seine internationale Karriere begann in Bouaké (CI), mit der Gründung vom Nationalballett der Elfenbeinküste. Seine Offenheit gegenüber anderen afrikanischen Kulturen, dem Jazz und der Latin Musik formte ihn zu einem außergewöhnlich EINMALIGEN Djembéfola! Er spielt ”Klavier” auf der Djembé und seine facettenreiche Technik reicht weit über das traditionalle Trommelspiel hinaus und sein Stil ist absolut unverkennbar! Ihn LIVE zu erleben ist ein MUSS für alle Liebhaber afrikanischer Trommelklänge! Adama Drame wird an diesem Abend von der Band Afrodisia und weiteren Gästen begleitet, die Zuhörer erwartet ein Feuerwerk energiegeladener westafrikanischer Rhythmen.
After Concert: World Disco mit Franz & DJB
Vor 20 Jahren hat Faridah ihre Liebe zum Orientalischen Tanz entdeckt. Seit dieser Zeit hat sie dieser besondere Tanz und alles, was mit dem Orient zu tun hat, nicht mehr los gelassen. Für diesen ältesten traditionsreichsten Tanz gibt es viele Bezeichnungen: Belly Dance, Bauchtanz, Oriental Dance, Middle Eastern Dance, Dance du Ventre, Arabic dance, Raqs Sharki... Viele Tänzerinnen benutzen den Begriff Orientalischer Tanz, weil die faszinierenden und vielseitigen Bewegungen nicht nur aus dem Bauch heraus kommen: Der Tanz ist ein Ganzkörpertraining.
Nach den schwierigen Tanzanfängen von Faridah (es war anfänglich schwer, Musik und Kostüme zu bekommen) hat sie im Laufe der vielen Jahre dank der guten orientalischen Tanz-Dozenten ihr Wissen und ihr tänzerisches Können stetig erweitert und so ihren eigenen Tanzstil entwickelt.
Schon früh bekam Faridah die Möglichkeit, ihr Wissen und die Begeisterung für diesen Tanz an Schülerinnen in Tanzstudios, Schulen, Kindergärten, Haus der Jugend und beim TV Wetzlar weiter zu geben, wo sie seit 1995 als Übungsleiterin tätig ist.
20 Jahre Faridah: Diese Jubiläumsshow zeigt einen Querschnitt der Orientalischen Tänze wie Tanz mit Schleier, Säbel, Stock,Lichter, Isis wings, Fächerschleier um nur einige zu nennen. Mit vielen Mitwirkenden werden wir einen bunten orientalischen Abend erleben.
Faridah freut sich auch auf viele ehemalige Schülerinnen und Mittanzende aus der Anfangszeit, die gemeinsam mit ihr auf der anschließenden Party (Oriental Beats mit DJB) abtanzen werden.
Donnerstag 07.10.2010 21:00
AK 12,-
/ 10,-
zzgl. VVK-Gebühr
Thorbjörn Risager Blues, Electric Blues
Mit ”Track Record” hat Thorbjørn Risager im April 2010die fünfte CD in nur sechs Jahren veröffentlicht.Diese Bilanz lässt ihn auf eine Karriere blicken, während der sich er und seine Band in Rekordzeit in die vordersten Reihen der Europäischen Bluesszene gespielt haben. Der heute 39-jährige Thorbjørn Risager hat es in kürzester Zeit geschafft, sich als Sänger,Gitarrist und Komponist von internationalem Format zu etablieren.
Von Natur aus mit einer außergewöhnlich kraftvollen, ausdrucksstarken Stimme und beeindruckendem Charisma ausgestattet, stets untadelig gekleidet, den weichen Hut auf dem Kopf, die Gitarre lässig geschultert, liefert Risager einen Gesamteindruck, der sich einprägt. Zusammen mit seiner perfekt aufeinander eingespielten, überaus kompakt klingenden Band im Rücken, wird aus dem bemerkenswerten Solokünstler eine eigenständige Marke!
Der Stil der Band ist nach wie vor der Rhythm’n’Blues – die Band ist aber sehr wohl in der Lage, das zu erwartende”Grundmenü” des traditionellen Chicago Blues mit Elementen aus Soul, Funk und Jazz und New Orleans-Rhythmen aufs Feinste zu würzen. Ohne die Einflüsse seiner großen Idole wie Ray Charles und BB King verleugnen zu wollen und mit seinem unmissverständlichen Talent als Komponist, hat Risager seit Gründung seiner Band in 2002 seinen eigenständigen und unverwechselbaren Sound entwickelt.
Auszeichnungen, wie ”Blues Talent of the Year” des Copenhagen Blues Festival 2005 und die Nominierung für einen ”Danish Music Award” 2008, bestätigen Thorbjørn Risager auf seinem Weg. Seine bisherigen Veröffentlichungen werden regelmäßig von mehr als 60 Radiostationen weltweit gespielt. Lineup: Thorbjørn Risager (voc, g)
Emil Balsgaard (p, org)
Svein Eric Martinsen (g)
Kasper Wagner (sax)
Peter Kehl (tr)
Søren Bøjgaard (b)
Martin Seidelin (dr)
Die ultrastarkstromgeladene authentische Bühnenshow der Band, die sich konsequent den Rock´n´Roll-Anfängen der früheren AC/DC-Jahre verpflichtet hat, erzeugt immer wieder Fassungslosigkeit. Sie spielten in ihren Anfängen Kneipe um Kneipe und Club um Club, bis hin zu den besten Rock Etablissements und Festivals. Nur verständlich, dass Dave Evans (Mitgründer und Ex-Sänger von AC/DC) HOLE FULL OF LOVE als Begleitband auswählte, namhafte Magazine wie Rock Hard und Metal Hammer über sie berichteten und sie sich zusammen mit Bands wie The Sweet, Axxis u.a. die Bühnen teilten.
Skunk Anansie-Gitarrist Martin Kent (Ace) und Accept-Gitarrist Herman Frank (beide Producer gelten als Ikonen der jüngsten Rockgeschichte) entdeckten diese „begabten Rock Epigonen“ (F.A.Z.) in Großbritannien auf der weltgrößten AC/DC Convention in Wrexham und produzierten die Debut LP mit Eigenkompositionen, die unter dem Namen HOLEFULL aufgenommen wurde.
Im Zuge dieser CD Produktion folgten parallel zu HOLE FULL OF LOVE als Tribute Band Supportgigs unter dem Namen HOLEFULL u.a. für Rose Tattoo. Außerdem wurden sie als Support nach einer erfolgreichen Foreigner / Europatournee auch als Anheizer für die Foreigner / Greatest Hits Tour im Dezember 2007 auf Wunsch der Rock-Titanen gebucht.
Mittlerweile also eine Band die internationale Beachtung findet!
Schottische traditionelle Musik in Ihrer ursprünglichen Form ist genauso leidenschaftlich und vielfältig wie ihre Schwester, die irische Musik, und keineswegs immer so steif und einförmig, wie die gestrengen Veranstalter viktorianischer Folklorewettbewerbe alle Welt glauben machen wollen.
QuestWind, die erfahrene 5-köpfige Folk-Band, spielt diese echte schottische Folkmusik auf verschiedenen Dudelsäcken, Fiddle, Flöten, Bodhrán und Gitarre.
Der Kern des Repertoires besteht aus der Instrumentalmusik der gälischen West-Highland- & Island-Kultur sowie einigen Lowland-Folksongs auf Scots, beides hat seine Wurzeln im 18.Jahrhundert (als schottische Musik noch nicht so brav war wie im 19. Jh.: je oller, je doller). Dazu kommt verwandte Musik aus Irland, Cape-Breton, Nordengland, und von den Shetland-Inseln. So entsteht ein umfassender Einblick in die Vielfalt der schottischen Folkmusik, die leider in Deutschland noch viel zu wenig wahrgenommen wird.
Quest, der Dudelsackpfeifer der Band, gewann mehrere Dudelsackwettbewerbe in Schottland, einen davon im Duett mit Esther Kuck (Bodhrán). Alle Bandmitglieder haben langjährige Bühnenerfahrung in Folkmusikprojekten von hohem Niveau. QuestWind sind:
Quest: Highland-Pipes, Border-Pipes, Flute, Whistles, Union-Pipes, Gesang.
Johanna Wildhack: Fiddle
Gabi Bode: Flute, Whistles
Cornelius Bode: Guitar
Esther Kuck: Bodhrán
Kabarett Kabbaratz Sitzen bleiben - eine pädagogische Erfolgsgeschichte
„Papa sagt, Lehrer mögen keine gebildeten Menschen. Denn Lehrer brauchen Doofe um gebraucht zu werden. Ärzte haben auch kein Interesse an gesunden Menschen. Ich will bei meinen Lehrern unbeliebt sein: ich bin doch nicht doof. Der römische Philosoph Seneca war der Meinung, es sei besser, etwas unnützes zu wissen als rein gar nichts. Wo mein Papa dekadente Römer sieht, entdeckt meine Mama Berlusconis. Meine Eltern wollten, daß ich es einmal besser haben werden als sie. Aber sie haben sich auch in anderem geirrt.“
Nein, es wird kein Besinnungsaufsatz. Schließlich hat Evelyn Wendler Hebräisch, Altgriechisch und Latein gelernt - und Peter Hoffmann ist dreimal sitzengeblieben: alsoG-12. Da prallen Welten aufeinander. Ihr Arbeitstitel war „Bildung für alle“. Aber dann wollten sie doch kein Minderheitenprogramm. Das deutsche Bildungssystem ist eine der erfolgreichsten Ungerechtigkeitsmaschinen, hoch effizient. Im 21. Programmgeht es also um das, was Sie wissen müssen und warum Sie es nie verstehen werden. Solange wir nicht fragen, warum wir lernen, sind wir noch Kind. Sobald wir fragen, wofür wir lernen, erreichen wir eine mittlere Reife.
Im letzten Jahr erhielten die Kabbaratze den dritten Kabarettpreis, für den sie sich nicht beworben hatten: das Emser Pastillchen. Sie könnten das evaluieren - oder sitzen bleiben und sich einfach nur gut unterhalten.
2010 ist ein viel versprechendes Jahr für die junge, britische Blues-Künstlerin Dani Wilde: Soeben wurde sie für die „British Blues Awards“ nominiert, verzaubert europaweit ihr Publikum mit beeindruckenden Livekonzerten und veröffentlicht zudem Ende August 2010 ihr zweites, von Mike Vernon (u.a. Fleetwood Mac, Freddie King, David Bowie) produziertes Studioalbum „SHINE“ auf dem bekannten Blueslabel „Ruf Records“. In elf Songs drückt sie darauf ihre Liebe und Leidenschaft zum Blues aus, präsentiert herzzerreißende Balladen genauso wie groovige und soulige Bluesrock-Nummern, bei denen ihre unglaublich starke, gefühlvolle Stimme besonders zur Geltung gebracht wird. Die zierliche Sängerin und Gitarristin wurde schon früh von amerikanischen Blues-Größen wie John Lee Hooker and Buddy Guy inspiriert und stand schon im zarten Alter von zwanzig Jahren gemeinsam auf der Bühne mit Stars wie Gary Moore oder Robben Ford. 2008 war Dani dann Teil des renommierten „Blues Caravan“ Projekts von „Ruf Records“ und tourte damit - an der Seite von Deborah Coleman und Candye Kane - durch die Clubs in ganz Europa. „Ich möchte den Blues transformieren, ihn wieder jung machen…“ sagt Dani im Interview. Und genau davon wird sie ihre Fans im Herbst auch wieder live überzeugen, ihre „SHINE“ Tour führt sie im Oktober 2010 durch Deutschland, die Schweiz, Luxemburg und die Niederlande. Der Bluesliebhaber darf sich auf ein tolles Programm freuen, denn neben den Highlights aus dem ersten Album wird die Künstlerin ihrem Publikum natürlich exklusiv die Songs aus dem brandneuen Album „SHINE“ auf der Bühne vorstellen. Begleitet wird Dani dabei von ihren vier jungen Bandmitglieder, darunter ihr Bruder Will „Harmonica“ Wilde (Blues Harp), Mark Earl (Drums), Jon Chase (Bass), und Ben Poole (Electric Guitar), man darf gespannt sein!