Hier finden sich Informationen aus, um und über Kulturpolitik & -praxis

  • Donnerstag, 31. Dezember 2015

    Einladung zur Umfrage "Personalstrukturen in gemeinnützigen Organisationen"

    Im Rahmen einer Studie zu aktuellen Herausforderungen für gemeinnützige Organisationen führt die Universität Münster eine kurze Umfrage durch. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich 5 Minuten Zeit nehmen und unter folgendem Link die Umfrage ausfüllen könnten:

    http://ivv7survey.uni-muenster.de/index.php/646671?token=sevvqrq&lang=de

    Die Umfrage ist noch bis zum 31.12.2015 freigeschaltet.

    Über die Umfrage:

    Die Umfrage „Personalstrukturen in gemeinnützigen Organisationen“ wird an der Universität Münster unter Leitung von Prof. Dr. Anette Zimmer und Dr. sc. Eckhard Priller durchgeführt und vom Bundesministerum für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Mit der Umfrage stellen wir Nonprofit-Organisationen in den Fokus der Forschung. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Konkurrenz- und Kostendrucks liegt der Schwerpunkt auf Veränderungen in den Personalstrukturen. In diesem Kontext interessieren wir uns für das Arbeitskräfteverhältnis in den Organisationen.

    Alle während der Befragung gesammelten Informationen werden vertraulich behandelt und für statistische und wissenschaftliche Zwecke im Einklang mit den nationalen Gesetzen der Privatsphäre und Datenerfassung verwendet.

    Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
    franziska.paul@remove-this.uni-muenster.de

  • Mittwoch, 16. Dezember 2015

    Diskussionsrunden des Bündnis Kommunal Kassel

    Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Kasseler Kommunalpolitik diskutiert das „Bündnis Kommunal Kassel“ Forderungen, die sich aus der oft schwierigen Praxis und aus dem Umfeld der Bündnis-Akteurinnen und -akteure ergeben.

    Die Stadt Kassel gehört auch jungen Menschen, daher ist transparente Kinder- und Jugendbeteiligung notwendig, die politische Bildung ermöglicht. Jugendgruppen und -verbände müssen als Orte der Selbstorganisation vielfältig gestärkt werden.

    Freie Träger, Projekte, Initiativen, Jugendverbände und -vereine im Bereich Jugend, Bildung, Kunst, Freizeitsport und Jugendkultur sind wesentliche Bestandteile der Kasseler Kulturlandschaft. Sie bereichern das Leben ALLER Menschen in der Region auf vielfältige Weise und tragen zur Entwicklung einer lebenswerten und gestaltbaren Kommune bei.

    Im Rahmen der anstehenden Kommunalwahl 2016 in Hessen schlossen sich einige dieser Akteure zu dem offenen “Bündnis Kommunal Kassel” zusammen. Ziel ist es, unabhängig von Parteipolitik Visionen zu entwickeln, wie die lebendige, junge Kulturlandschaft erhalten und ausgebaut werden kann. Die daraus resultierenden Forderungen richten wir an die Kasseler Parteien und laden die Stadtöffentlichkeit ein, diese zu diskutieren.

    Mehr Informationen über das Bündnis Kommunal Kassel sind hier und auf Facebook zu finden.

  • Mittwoch, 16. Dezember 2015

    Neue Vergütungssätze der GEMA

    Ab sofort sind die ab 2016 gültigen Vergütungssätze der GEMA auf der offiziellen Webseite einsehbar: www.gema.de/ad-tarife

  • Montag, 07. Dezember 2015

    Lob vom Minister - Volker Bouffier besuchte das Stadtteilzentrum Wesertor

    Bei einem kürzlich erfolgten Besuch hat der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier die Arbeit des Stadtteilzentrums Wesertor in Kassel gewürdigt und eine Geldspende in Höhe von 2.500€ überreicht. „Sie verstehen es als Ihre zentrale Aufgabe, für die Menschen da zu sein, sie zu stärken und ihnen zuzuhören. Es ist ein ermutigender Gedanke, dass es in unserem Land Bürgerinnen und Bürger wie Sie gibt. Dafür, dass Sie andere stützen, bin ich Ihnen sehr dankbar“, sagte der Regierungschef.

    Bereits seit 2013 wird das Stadtteilzentrum Wesertor gemeinsam mit dem Kulturzentrum Schlachthof e.V. betrieben. Auch das Land Hessen unterstützt das Projekt finanziell. Es steht allen Menschen aus dem Stadtteil offen und ist eine Anlaufstelle und ein Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger jeden Alters. Neben täglich stattfindenden Bildungs- und Beratungsangeboten ist es ein Ort zum Ankommen, der kulturellen Vielfalt, der Nachbarschaftshilfe, für bürgerschaftliche Aktivitäten und der Feste.

    Der Ministerpräsident informierte sich bei einem Rundgang über die Arbeit der Einrichtung und zeigte sich von dem vielfältigen Angebot beeindruckt: „Durch Ihre Arbeit sind Sie für die Menschen ein fester und wichtiger Bestandteil ihres Stadtteils, leisten wichtige Unterstützung dabei, dass sich die Menschen hier aufgehoben fühlen, unterstützen das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Identifikation mit dem Stadtteil, der eine positive Entwicklung genommen hat“, sagte Volker Bouffier.

    Quelle:
    EXTRA TIP Kassel,
    Ausgabe vom 6.12.2015
    (Seite 23)

  • Montag, 07. Dezember 2015

    Die Vorstellung des documenta-Magazins im Kulturzentrum Schlachthof Kassel

    Es war kein Zufall oder der Nostalgie geschuldet, dass Adam Szymczyk, künstlerischer Leiter der documenta 14, die Präsentation des documenta-Magazins „South As A State Of Mind“ins Kasseler Kulturzentrum Schlachthof – schon 2007 documenta-Standort – verlegt hat. Über 100 Besucher quetschten sich Samstagabend in den Saal, in dem sich Szymczyk und andere am Magazin Beteiligte verteilt hatten, statt von einem Podium zu „predigen“. Die Wahl dieses Ortes sei vielmehr Ausdruck der Faszination für die Nordstadt, so Szymczyk. In diesem Stadtteil, geprägt durch hohen Ausländeranteil und die Universität, werde der aktuelle Zustand der Kasseler „Seele“sichtbar. Die Nordstadt werde bei der d14 definitiv Präsenz bekommen. Das Magazin diene dazu, Themen der Ausstellung zu entwickeln, erklärte Szymczyk. Nicht jeder Künstler, der in der Zeitschrift („ein diskursiver Spielplatz“) vorkomme, werde zwangsläufig Teilnehmer sein. Wie „das ganze Blablabla“mit den „schönen Kunstwerken“im Zusammenhang stehe, die 2017 ausgestellt würden, „das wird man sehen“. Quinn Latimer, für die documenta-Publikationen verantwortlich, nannte die „South“Hefte der d14 eine „gegenhegemoniale Bibliothek des Widerstands“: Es geht um Postkolonialismus, Flucht und Vertreibung, Überschuldung, eine „Politik des Vergessens“.

    Themen des Abends im Überblick:
    GURLITT
    Szymczyk erläuterte seine Absicht, den kompletten Nachlass von Cornelius Gurlitt zu zeigen – bislang „mit wenig Erfolg“. Noch immer steht nicht fest, ob das Kunstmuseum Bern das Erbe antreten kann. Sein Vorhaben finde wenig Akzeptanz und Unterstützung bei staatlichen Stellen in Deutschland, so Szymczyk. Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat stattdessen die Bundeskunsthalle Bonn zu einer Gurlitt-Ausstellung aufgefordert. Anstelle einer staatlichen Institution sollten sich unabhängige Kuratoren des Gurlitt-Nachlasses annehmen, appellierte Szymczyk. Zurzeit werde schon eine Architektur für die GurlittPräsentation entwickelt.

    GRIECHENLAND
    Für „South“-Herausgeberin Marina Fokidis sind die Griechen wie verzweifelte Schwimmer, die das rückwärtige Ufer nicht mehr, aber auch kein Land in Sicht sähen. Mit der Verortung Griechenlands zwischen Europa und dem globalen Süden befasste sich Margarita Tsomou: Man müsse die griechische „Variation des ökonomischen Neoliberalismus“mit der weltweiten Schuldenkrise zusammendenken. Tsoumou beschrieb, wie die Griechen als minderwertige „Andere“konstruiert wurden: Hier ökonomische Analphabeten, Trickser und Betrüger, eine Bedrohung für Europa. Dort die Deutschen, Vorbilder Europas, Lehrer und Helfer. Die Selbstkonstruktion eines „deutschen Wir“, in der Tsomou einen verdeckten ökonomischen Nationalismus erkennt. Und: Es ist ein Wir der Steuerzahler, der Leistungsträger, kein demokratisches Wir der Wähler oder Bürger. HartzIV-Empfänger, Frauen, Flüchtlinge oder Kranke seien so wenig inbegriffen wie die „faulen und undankbaren Griechen“.

    NSU
    Schlachthof-Mitarbeiterin Ayse Güleç rollte den Mord am Kasseler Halit Yozgat 2006 und die Aufarbeitung des NSU-Terrors auf. Forderungen und Positionen der Opfer seien „randständig“geblieben, ihre Stimmen würden „leise gedreht“, zum Schweigen gebracht. Güleç beklagte „institutionellen und strukturellen Rassismus“. „Das Gericht macht alles klein“, kommentierte sie den NSU-Prozess, „die Dimensionen sind viel größer als das, was dort verhandelt wird.“

    Quelle:
    Deutsches Wir der Steuerzahler
    VON MARK-CHRISTIAN VON BUSSE
    HNA Kassel-Mitte
    7. Dezember 2015

  • Samstag, 05. Dezember 2015

    Kulturkongress 2015 des Kulturforums der Sozialdemokratie in Hessen

    Der Kulturkongress 2015 des Kulturforums der Sozialdemokratie in Hessen findet in diesem Jahr in Marburg statt. Zu Gast sein wird auch neue Bundesvorsitzende des Forums für Kunst und Kultur der Sozialdemokratie.

    "das prinzip freiheit"
    am 5. 12. 2015
    von 14 bis 17 Uhr
    in Marburg im Historischen Rathaussaal

    Im aktuellen tagespolitischen Geschehen wird allzu oft vergessen, dass die Freiheit von Wort und Schrift das Fundament jeder demokratischen Gesellschaftsordnung bildet. Umso wichtiger ist es, die Erziehung zur Demokratie als ständige Aufgabe schulischer Arbeit zu begreifen.

    Kinder und Jugendliche sollen die Vorzüge, Leistungen und Chancen der Demokratie erfahren und erkennen, dass demokratische Grundwerte wie Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sowie Toleranz niemals zur Disposition stehen dürfen. Doch was hat das mit der Freiheit der Kunst zu tun?

    Eine demokratische und emanzipatorische Bildung kann nur auf der Freiheit der Kunst fußen. Kunst erfasst Wirklichkeit und formt diese sinnlich um, so dass der Mensch sich und seine Welt besser erfassen und verstehen kann. Kunst ist für den Menschen der sinnliche Weg zur Erkenntnis und zur Bildung. Freiheit der Kunst heißt also freier Zugang zu Erkenntnis und Bildung, heißt Freiheit von Markt- und Konsumzwang, heißt Befreiung von Unmündigkeit und bringt Licht in das Dunkel der Macht.

    Dort wo Bücher verbrannt werden, wo Zensur und Terror herrschen, wo Journalisten und Schriftsteller verhaftet, gefoltert und getötet werden, dort gibt es keine Freiheit. Dort, wo Bildung privatisiert und bürokratisiert wird, kann sich freier Geist nicht entfalten.

    Mit diesem Spannungsfeld wollen wir uns bei dem Kongress des Forum für Kunst und Kultur der Sozialdemokratie in Hessen beschäftigen.

    Um eine kurze Rückmeldung zur Teilnahme wird gebeten, diese richten Sie bitte an: buero@remove-this.siebel-spd.de

    Weitere Informationen gibt es hier.

  • Samstag, 05. Dezember 2015

    Emil Mangelsdorff erhält Ehrenprofessur des Landes

    Emil Mangelsdorff zählt als moderner Mainstream-Musiker zu den profiliertesten Solisten und Komponisten des deutschen Jazz. Auf Vorschlag des Hessischen Ministers für Wissenschaft und Kunst erhält dieser nun die Ehrenprofessur des Landes. Minister Boris Rhein verleiht die Ehrenprofessor am

    Samstag, 5. Dezember, 11:00 Uhr,
    Landesmusikakademie Hessen, Schloss Hallenburg,
    Gräfin-Anna-Straße 4, 36110 Schlitz.

    Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein: „Emil Mangelsdorff zählt zu den namhaftesten und bekanntesten Jazzmusiker Deutschlands. Es ist mir eine ganz besondere Ehre ihm heute die Ehrenprofessur des Landes zu verleihen. Neben seiner großartigen Musik gibt er seine Erfahrung und sein Können schon seit Jahrzehnten an junge Musiker weiter, das ehrt ihn und macht ihn zu einem würdigen Ehrenprofessor.“          

    Für seine Platte „Swinging Oildrops“ erhielt er den Deutschen Schallplattenpreis, für seine musikalischen Verdienste und sein politisches Engagement erhielt den Hessischen Jazzpreis, die Wilhelm-Leuschner-Medaille des Landes Hessen, die Goethe-Plakette und die Johanna-Kirchner-Medaille. 

    Nach dem Hessischen Hochschulgesetz (§ 73) erhalten seit 2006 Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um Wissenschaft oder Kunst verdient gemacht haben, den Ehrentitel „Professorin“ oder „Professor“.

    Ehrenprofessur des Landes:
    Dr. Martin Viessmann (am 10.10.2013)
    Dr. Herbert Günther (am 14.05.2012)
    Dr. Hans-Helmut Becker (am 27.08.2008)
    Ruth Lapide (am 29.08.2007)
    Barbara Scheuch-Vötterle (am 28.06.2007)
    Wolfgang Strutz (am 26.06.2007)
    Dr. h.c. Arno Lustiger (am 20.06.2007)
    Dr. Reinfried Pohl (am 09.05.2007)
    Ludwig Georg Braun (am 09.06.2006)
    Dr. Salomon Korn (am 23.05.2006)
    Carlo Giersch (am 10.05.2006)
    Siegfried Heinrich (am 20.04.2006)

  • Freitag, 11. September 2015

    Pressemitteilung: »Kultur schafft Willkommensräume«

    Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft 

    Die Verschärfung der Krisen in vielen Regionen der Welt, insbesondere im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika und auch in Teilen Osteuropas hat zu einer globalen Flüchtlingsbewegung geführt, die Europa und besonders Deutschland vor eine große Herausforderung stellen. Bis zu 1 Million Flüchtlinge werden in diesem Jahr in unserem Land Asyl suchen, rund ein Drittel davon ist jünger als 17 Jahre. Deutschland bekennt sich zum Grundrecht auf Asyl und ist verpflichtet, diesen Menschen bis zur Entscheidung darüber menschenwürdige Bedingungen zu bieten.

    Die Kulturpolitische Gesellschaft setzt sich dafür ein, dass die Menschen, die verzweifelt und traumatisiert, aber voller Hoffnung nach Deutschland kommen, hier ein menschenwürdiges Leben und möglicherweise auch eine Zukunft finden. Kulturpolitik, die sich als Gesellschaftspolitik versteht, muss eine Willkommenskultur unterstützen, die diese Bezeichnung verdient.

    Voraussetzungen für ein Leben im Exil, das trotz aller Verluste einen Neuanfang ermöglicht und Perspektiven in sich birgt, sind die Achtung der Menschenwürde und das Recht auf Persönlichkeitsentfaltung. Dazu gehören Bildung, Wohnung, Arbeit, aber auch Kultur – die eigene wie die des Gastlandes.

    Kultur steht für uns für die humane Identität einer ganzen Gesellschaft. Sie fördert und ermöglicht soziales Miteinander, gesellschaftliche Kommunikation, die Artikulation von Bedürfnissen und Wünschen, die Reflexion von Erfahrungen, die Entfaltung von Empowerment sowie das Denken und Leben in neuen Zusammenhängen. Deshalb wollen und müssen sich Kulturpolitiker, Kulturschaffende und -vermittler in die Gestaltung von menschenwürdigen Lebensbedingungen von Asylsuchenden und Migranten aktiv einbringen. Politik und Verwaltung sind aufgefordert, dies durch unkomplizierte Zugänge, Fördermöglichkeiten und Strukturen zu ermöglichen. Das beeindruckende Engagement vieler Menschen auch im Kulturbereich zeigt, dass eine Willkommenskultur möglich ist und Kunst und Kultur dafür ein Medium sein können.

    Die Kulturpolitische Gesellschaft ruft daher Kulturpolitiker aller Ebenen, Kunstinstitutionen und Kulturschaffende auf:

    • Kommunikationsorte und -gelegenheiten als »Willkommensräume« zu schaffen, die Austausch und Begegnung ermöglichen und damit Ausgrenzung verhindern;
    • durch künstlerische und soziokulturelle Arbeit mit interkulturellem Ansatz Teilhabe und Partizipation zu ermöglichen, die den Menschen in ihrer Situation die Hand ausstreckt;
    • das künstlerische und kulturelle Potential der Flüchtlinge für unsere Gesellschaft zu erkennen und ihr Kommen als Chance einer Öffnung und Bereicherung unserer Kultureinrichtungen von der Hoch- und Breitenkultur bis zur Populärkultur zu begreifen;
    • die kulturellen Traditionen und demokratischen Werte zu vermitteln, die die vielfältige kulturelle Landschaft, die kulturellen Institutionen und Szenen in Deutschland repräsentieren;
    • kurzfristig unbürokratische Finanzierungs- und Aktionsmöglichkeiten bereitzustellen, die den besonderen Bedingungen der künstlerischen und kulturellen Arbeit mit Flüchtlingen gerecht werden.


    Die kulturellen Infrastrukturen, künstlerischen Ansätze und der gesellschaftliche Konsens für die Einbeziehung von Asylsuchenden und Migranten in das kulturelle Leben unseres Landes sind in Deutschland vorhanden. Jetzt ist es an der Zeit, diese Potenziale zu entfalten und zu stärken.

    Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.
    Bonn,11. September 2015 

    Die Presseerklärung als PDF finden Sie hier.

    Kulturpolitische Gesellschaft e.V.
    Weberstraße 59a
    53113 Bonn
    Tel. 0228/20167-0
    post@remove-this.kupoge.de 

  • Freitag, 17. Juli 2015

    1. Forum Kreativwirtschaft [Design, Werbung, Architektur, Kunst]

    Die hessische Landesregierung hat sich vorgenommen, die Kultur- und Kreativwirtschaft durch einen intensiven Dialog mit der Branche zu stärken und veranstaltet zu diesem Zweck das "1. Forum Kreativwirtschaft [Design, Werbung, Architektur, Kunst]" am 17. Juli 2015 in Wiesbaden. Hier möchte das Land Hessen den direkten Austausch mit einer breiten Basis von Kreativunternehmen führen, um deren verbindende Bedürfnisse und Anliegen an den Standort zu identifizieren. Neben der Diskussion über vorhandene Angebote soll es um Möglichkeiten und Perspektiven für die Kreativwirtschaft am Standort Hessen gehen. Neben den eingeladenen Teilnehmern besteht auch für weitere engagierte Kreativschaffende die Möglichkeit zur Teilnahme. Weitere Foren für andere Teilmärkte sind im Herbst und Winter geplant.

    Weitere Informationen hier

  • Mittwoch, 08. Juli 2015

    Weltmusikpreis: Ehren-RUTH an Cornelia Rost vergeben

    Die frühere HR-Redakteurin Cornelia Rost wurde - zusammen mit dem früheren WDR-Redakteur Werner Fuhr - im Rahmen des TFF-Festivals im thüringischen Rudolstadt mit dem Ehren-RUTH ausgezeichnet. Cornelia Rost war bis zu ihrem Ausscheiden beim Hessischen Rundfunk auch eine der wichtigsten und engagiertesten Unterstützerinnen von creole - globale Musik aus Hessen von der ersten Stunde an.

    In der Begründung der Jury heißt es: "Traditionelle Musik, Folk, Weltmusik im Rundfunk, das hängt fast immer an der Initiative und dem unermüdlichen Einsatz von EinzelkämpferInnen. Cornelia Rost und Werner Fuhr waren zwei solche, die eine beim Hessischen, der andere beim Westdeutschen Rundfunk (wo er es ja noch bis zu seinem Ausscheiden im September 2015 ist). Beide haben sich große Verdienste um die Kulturen der Welt erworben, um die Musik der Einwanderer, um das Verstehen von Traditionen, die uns oft weit und fremd sind. Sie waren im besten Sinne 'old school', nahmen Qualität und Bildungsauftrag des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks noch ernster als Zeitgeist und Quote. Sie (und ihre Sendungen) werden uns fehlen."

    Der Weltmusikpreis RUTH wird von mdr Figaro (federführend für weitere beteiligte Rundfunkanstalten der ARD), dem Trägerkreis creole und dem TFF Rudolstadt ausgelobt. Mit RUTH werden Spitzenleistungen herausragender Protagonisten des Genres honoriert. Damit kommt dem Preis eine wichtige Rolle für das Selbstverständnis und die öffentliche Wahrnehmung von Weltmusik in Deutschland zu. RUTH trägt dazu bei, den besonderen Qualitäten des Genres auch im Vergleich mit Pop, Rock, Jazz oder Klassik Geltung zu verschaffen. So stärkt RUTH die in- und ausländische Reputation der Preisträger und darüber hinaus die der gesamten deutschen Folk- Lied- und Weltmusik-Szenerie. Um der spezifischen Situation in Deutschland und den Erwartungen von Künstlern und Publikum gerecht zu werden, wird RUTH in vier verschiedenen Kategorien vergeben:

    Der Hauptpreis RUTH ging an die Band "Eurasians Unity" ("praktizierte Völkerverständigung auf hohem künstlerischen Niveau"), die Förder-RUTH an die Band "Masaa" ("derzeit wohl spannendster Ethno-Jazz"). Der Sonderpreis des Festivalteams TFF-Ruth ging an den Liedermacher Funny van Dannen.

  • Mittwoch, 08. Juli 2015

    Documenta Geburtstagsfest

    Am 19.07.2015 / ab 11 Uhr

    Kassels internationales Aushängeschild feiert Geburtstag: Am 15. Juli 1955 eröffnete Arnold Bode die documenta zum ersten Mal. Wie wagemutig seine Idee damals war, konnte Arnold Bode kaum erahnen - weder hinsichtlich der Kontinuität noch der Bedeutung. 60 Jahre documenta repräsentieren 60 Jahre konstante Neuerfindung, ein von herausragenden Kunstwerken geprägtes Stadtbild und die intensive Auseinandersetzung mit internationaler zeitgenössischer Kunst.

    Dieses Jahr beteiligt sich auch die Wekstatt Kassel an der geburtstagsfeier. Sie bietet folgendes an:

    - Wo der Honig fließt _ Die Werkstatt als Kind der Honigpumpen, documenta 6 / Gespräch mit Protagonisten aus dem Werkstattumfeld sowie Julia Juon, Roland, Goldack, Carmen Weidemann / Ab 12 Uhr / in der Werkstatt Kassel / Teilnehmer/innen: max. 30 Personen.

    - Gartenprojekt Huttenplatz / Führung mit Marika Rathfelder und Ursula Lucie Hausting / 15 und 17 Uhr / Treffpunkt: Werkstatt Kassel / Teilnehmer/innen: max. 20 Personen.

  • Dienstag, 07. Juli 2015

    24 h Kultur- und Kreativwirtschaft - Bundesweit

    Am 4. September 2015 findet "Jackpot - 24h | Kultur- und Kreativwirtschaft | bundesweit" - der erste bundesweite Tag der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland, initiiert vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, statt.

    24 Stunden lang präsentiert sich die Kultur- und Kreativwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt. Dazu können Agenturen, Ateliers und Kreativbüros ihre Türen öffnen, Kreative und Künstler können Ausstellungen oder Konzerte organisieren, Workshops anbieten oder zum gemeinsamen Kochen einladen, Vorträge und Diskussionsrunden veranstalten oder Backstage-Führungen unternehmen - der Kreativität sind naturgemäß an diesem Tag keine Grenzen gesetzt.

    Auf der Website www.kreativ-jackpot.de können Beiträge über eine einfache "Mitmach-Funktion" eingestellt werden. Ihnen steht außerdem ein editierbarer Flyer zum Download zur Verfügung, den sie als Werbematerial nutzen können. Alle Veranstaltungen werden auf einer Deutschlandkarte abgebildet, so dass Besucher auf einfache Weise Veranstaltungen in ihrer Nähe suchen können.

    Mitmachen kann prinzipiell jede/r aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, egal ob als Einzelperson, Unternehmen, Kollektiv, Gruppe oder in sonstiger Konstellation. Darüber hinaus ist dieser Tag auch als Tag der Begegnung mit der Kultur- und Kreativwirtschaft gedacht. Deshalb sind auch Beiträge anderer Branchen und Institutionen für die Kultur- und Kreativwirtschaft möglich. Auch hier ist jedes Format denkbar - vom gemeinsamen Unternehmerfrühstück, über Workshops und Gesprächsrunden, bis zu Fahrradtouren oder Sonstigem - jede Idee ist willkommen.

    Bei Fragen können Sie sich jederzeit an info@remove-this.kreativ-jackpot.de wenden.

  • Dienstag, 07. Juli 2015

    Hessischer Kulturpreis 2015 für die künstlerischen Leitungen der documenta

    Der Hessische Kulturpreis 2015 geht an die künstlerischen Leiterinnen und Leiter der documenta der vergangenen 60 Jahre. Ausgezeichnet werden Arnold Bode (posthum), Harald Szeemann (posthum), Jan Hoet (posthum), Manfred Schneckenburger, Rudi (Rudolf Hermann) Fuchs, Catherine David, Okwui Enwezor, Roger M. Buergel und Carolyn Chrstiov-Bakargiev. Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier erklärte: "Mit der ersten documenta im Jahr 1955 hat Arnold Bode der zeitgenössischen Kunst in Kassel ein Forum und eine Heimat gegeben. In den folgenden 60 Jahren haben die künstlerischen Leiterinnen und Leiter der documenta immer wieder mit ihrem individuellen Blick auf die Kunst der Gegenwart Diskurse angeregt und neue Impulse gesetzt. Heute ehren wir sie als Menschen, deren Einsatz für Kunst und Kultur weit über Hessens Grenzen hinaus wirkt und unser Land um ein Weltereignis bereichert, das uns die Kunst der Gegenwart immer wieder neu erleben lässt.

    Die Auszeichnung ist mit 45.000 Euro der höchstdotierte Kulturpreis der Bundesrepublik Deutschland und wird zum 33. Mal verliehen. Ministerpräsident Volker Bouffier wird die Ehrung am 17. Juli 2015 in der Alten Brüderkirche in Kassel vornehmen, die Kuratoriumsbegründung verlesen und die Laudatio halten.

    Über den hessischen Kulturpreis:

    Im Kuratorium, dessen Vorsitz der Hessische Ministerpräsident innehat, sind neben dem Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst Boris Rhein folgende Persönlichkeiten vertreten:

    • Jürgen Engel, Architekt, Frankfurt am Main
    • Susanne Gaensheimer, Kuratorin und Direktorin des Museums für Moderne Kunst in Frankfurt
    • Michael Herrmann, Intendant Rheingau Musik-Festival
    • Bernd Leifeld, ehemaliger Geschäftsführer der documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs­GmbH
    • Michael Quast, Schauspieler, Kabarettist, Regisseur
    • Hans Sarkowicz, Leiter Ressort hr2 Kultur und Bildung
    • Dr. Gerhard Stadelmaier, Redakteur und Theaterkritiker im Feuilleton der FAZ
    • Prof. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Dienstag, 07. Juli 2015

    Das Kulturportal Hessen ist wieder online

    Nach einer umfassenden Überarbeitung ist das neue Kulturportal Hessen online gegangen. Der neue Internetauftritt informiert wie bisher über viele kulturellen Schätze des Landes und gibt  einen aktuellen Überblick zu allen wichtigen kulturellen Veranstaltungen im Land.

    www.kulturportal.hessen.de

  • Montag, 06. Juli 2015

    Save the Date: Mitgliederversammlung der KuPoGe 2015

    Am 20. und 21. November in Dortmund.

    Die Mitgliederversammlung der Kulturpolitischen Gesellschaft wird in diesem Jahr auf Beschluss des Vorstands am 20. und 21. November in Dortmund stattfinden. Dazu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen. Wichtigster Punkt ist die Wahl des neuen Vorstands. Daneben wird Zeit für Berichte und eine allgemeine Aussprache über aktuelle und zukünftige Entwicklungen sein. Das Programm und weitere Einzelheiten werden rechtzeitig kommuniziert. Bitte reservieren Sie sich den Termin in Ihren Kalendern.

  • Montag, 06. Juli 2015

    Bundesweites Netzwerk Kultur und Inklusion startet in Berlin mit Roundtable

    Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert ein bundesweites Dialog- und Fachforum "Netzwerk Kultur und Inklusion". Es soll bisherige Ansätze zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung am kulturellen Leben reflektieren und erweiterte und gleichberechtigte Möglichkeiten für einen vielfältigen und aktiv-gestaltenden Zugang zur Kulturlandschaft aufzeigen. Die Akademie Remscheid übernimmt die Trägerschaft in Kooperation mit dem Verein InTakt e.V.

    Am 03. Juli bereitet die Steuerungsgruppe bei einem Meeting in Berlin das erste Netzwerktreffen vor. Dieses findet vom 30.9. – 01.10.2015 in der Akademie Remscheid statt. Schwerpunkt wird das Thema „Künstlerische Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung“ sein.

     

    www.akademieremscheid.de/startseite/

  • Donnerstag, 25. Juni 2015

    Kulturgroschen an Juli Zeh, Laudatorin Manuela Schwesig

    Die Schriftstellerin Juli Zeh wurde am Dienstag, den 23.06.2015, in Berlin mit dem Kulturgroschen des Deutschen Kulturrates ausgezeichnet. Mit dem Kulturgroschen des Deutschen Kulturrates werden Persönlichkeiten für besondere kulturpolitische Verdienste geehrt.  

    Im Urkundentext heißt es: "Als Autorin und Juristin verbindet Juli Zeh schriftstellerisches und gesellschaftliches Wirken. Sie setzt sich im digitalen Zeitalter nicht nur für das Urheberrecht, sondern für Menschenrechte, Freiheit und gegen die staatliche und mediale Überwachung ein. Damit leistet sie einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz der Demokratie in der digitalen Welt. Der Deutsche Kulturrat ehrt ihr herausragendes, kontinuierliches kultur- und gesellschaftspolitisches Engagement."  

    Die Laudatio wird die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig halten. Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier, der eigentlich für die Laudatio vorgesehen war, musste kurzfristig einen Termin bezüglich der aktuellen Situation in der Ukraine wahrnehmen. Der Deutsche Kulturrat freut sich sehr, dass Bundesministerin Manuela Schwesig kurzfristig die Laudatio übernimmt. Die Verleihung findet in Kooperation mit der Stiftung Brandenburger Tor im Max-Liebermann-Haus am Pariser Platz in Berlin statt.    

    Kulturgroschenpreisträger der letzten Jahre waren:

    Staatsminister a.D. Prof. Dr. h.c. Bernd Neumann (2014), Prof. Dr. h.c. Ernst Elitz (2012), Prof. Dr. Wolfgang Huber (2011), Dr. h.c. Erich Loest (2010), Prof. Dr. h.c. Edgar Reitz (2009), Prof. Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann (2008), Prof. Dr. h.c. Fritz Pleitgen (2007), Daniel Barenboim (2006), Altbundespräsident Dr. h.c. Johannes Rau (2005)

  • Montag, 08. Juni 2015

    12 Minuten: Umfrage zum Beitrag von Non-Profit-Organisationen in der Kultur

    Gemeinnützige Organisationen wie die soziokulturellen Zentren und Initiativen tragen als „sozialer Kitt“ dazu bei, die Gesellschaft zusammen zu halten. Bisher gibt es jedoch nur wenige gesicherte Erkenntnisse darüber, welchen Anteil gemeinnützige Organisationen tatsächlich am Gemeinwohl haben. Das Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster arbeitet deshalb daran, Herausforderungen und Probleme von gemeinnützigen Organisationen zu identifizieren. Diese Erkenntnisse können anschließend auch für die soziokulturellen Akteure von Nutzen sein, da sie den Einfluss von Non-Profit-Organisationen quantifizieren sowie die einzelnen Wirkungszusammenhänge offenlegen.

    Mit Ihrer Teilnahme ermöglichen Sie den Forschenden einen Einblick in den Alltag von gemeinnützigen Organisationen und können dazu beitragen, den Stellenwert von NPOs in der Gesellschaft perspektivisch zu steigern. Der Fragebogen ist Teil eines durch die EU-Kommission geförderten europäisch-vergleichenden Forschungsprojekts, das den sozio-ökonomischen Beitrag von NPOs in den Politikfeldern Sport, Soziales und Kultur untersucht.

    Die Umfrage ist bis zum 12. Juni 2015 frei geschaltet und kann über den folgenden Link erreicht werden http://ivv7survey.uni-muenster.de/index.php/971144/lang-de. Selbstverständlich werden alle Angaben vertraulich und anonym verwendet und ausgewertet.

  • Mittwoch, 13. Mai 2015

    14. Jahrbuch für Kulturpolitik 2014 erschienen

    Mit der Neuen Kulturpolitik hat sich auch die Kulturförderung im engeren Sinne verändert. Auffällig ist insbesondere, dass die institutionelle Förderung von Einrichtungen und wiederkehrenden Veranstaltungsformaten zunehmend ergänzt wird durch eine zeitlich befristete projekt- und programmbezogene Förderung. Obwohl es zur quantitativen Dimension dieser Veränderung keine verlässlichen Daten gibt, kann angenommen werden, dass in der Summe ein Betrag von mehreren Hundert Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung stehen dürfte, um Kulturförderung auf diese Weise zu betreiben. Damit ist eine Größenordnung erreicht, die es notwendig macht, über die Ursachen und Folgen und über die Erscheinungsformen dieser Entwicklung nachzudenken.

  • Montag, 30. März 2015

    Hamburger Workshop zur Veranstaltungssicherheit Verkehrssicherungs- und Betreiberpflichten

    Die Hamburger Firma Poser-Seminare veranstaltet seit vielen Jahren Seminare und Workshops rund um das Thema "Rechtssicheres Veranstalten". Am 24. April 2015 findet der Workshop "Veranstaltungssicherheit" in unserem Seminarraum im Chilehaus B in der Fischertwiete 1 von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt.

    Schwerpunktmäßig wird es um folgende wichtigen Punkte gehen:

    - Allgemeine Verkehrssicherungs- und Betreiberpflichten

    - Frage des Garderobenzwangs

    - Die Anwesenheitspflicht des Veranstaltungsleiters nach § 38 II Versammlungsstätten-Verordnung

    - Die Evakuierung im Notfall: Notwenige Planung, Organisation und Durchführung

    - Die vom Verordnungsgeber vorgeschriebene Pflicht zur jährlichen Brandschutzunterweisung des Betriebspersonals (§ 42 II Versammlungsstätten-Verordnung), Brandschutzordnungen

    - Die Aufsicht führende Person (§ 40 Abs. 5 Versammlungsstätten-Verordnung)

    - Versicherungsfragen rund um die Betreiber- und Veranstalterhaftpflichtversicherung

    - Die steuerlich rechtssichere Vergabe von Frei-, Dienst- und Ehrenkarten.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.poser-seminare.de Die Teilnahmegebühr beträgt 238,00 Euro brutto pro Person. BVSKZ-Mitglieder, die sich zwischen dem 25.3. und 10.4.2015 anmelden, erhalten 10 % Sondernachlass. Anmeldung: info@remove-this.poser-seminare.de