Fortbildung & Qualifizierung

  • Freitag, 02. Dezember 2016

    Workshop für Leichte, Einfache Sprache

    Am 2. Dezember 2016 wird Charlotte Hübsch, Workshopleiterin für Leichte & Einfache Sprache, einen Tagesworkshop für Interessierte in der Geschäftsstelle der LKB Hessen Frankfurt anbieten.

    Sie hatte die Konzepte bereits in einem Workshop im Rahmen des Einsatzstellentreffens der LKB  im Sommer vorgestellt- Nun soll das Thema mit Übungen etc. vertieft werden. Der Workshop richtet sich an alle, die in der Öffentlickeitsarbeit aktiv sind oder für ihre Arbeit viele Texte schreiben müssen.

    Der Workshop findet am 2.12.2016 von 10 bis 16 Uhr in Frankfurt statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Wenn Sie an dem Workshop teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte in dem Doodle an, welches Sie unter dem folgenden Link finden: doodle.com/poll/9pi9fhpaivts88zf. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bei großem Interesse wird es im kommenden Jahr einen weiteren Workshop zu dem Thema geben.

    Weitere Informationen finden Sie auch hier.

  • Dienstag, 29. November 2016

    "Kultur & Management" 2. Hj. 2016: Finanzierung, Marketing & Co. des Kulturbüros Rheinland-Pfalz

    Nachstehend sehen Sie das Seminarprogramm "Kultur & Management" für das 2. Halbjahr 2016 des Kulturbüros Rheinland-Pfalz. Viele Seminare drehen sich um die Finanzierung (Öffentliche Kulturförderung, EU-Förderung, Sponsoring etc.) und das Marketing (Besucherbindung, Social Media, Öffentlichkeitsarbeit etc.) kultureller Arbeit. Ein Fachtag im Juli steht noch vornean.

    Do. 14.07.2016, Mainz
    Fachtag »Die digitale Entwicklung und ihre Auswirkungen auf die Berufswelt«

    Di. 13.09.2016, Koblenz
    „Kreatives Europa fördert Kultur- aber wie?“

    Mi. 14.09.2016, Lahnstein (ausgebucht)
    Changemanagement in Kultureinrichtungen

    Do. 15.09.2016, Koblenz
    Aus Besuchern Stammkunden machen

    Di./Mi. 20./21.09.2016, Neuwied-Engers (noch 1 Platz frei)
    Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop

    Do. 22.09.2016, Lahnstein
    Das „kleine 1 mal 1“ des Zuwendungsrechts

    Di. 27.09.2016, Koblenz
    Öffentliche Kulturförderung

    Mi. 28.09.2016, Koblenz
    Erfolgsstrategien für mentale Fitness

    Do. 29.09.2016, Mainz
    Social Media Marketing

    Di. 04.10.2016, Mainz
    Sponsoring kompakt

    Mi./Do. 05./06.10.2016, Neuwied-Engers
    Pressetexte II: Kreativ und treffend schreiben - Texte, die ankommen ...

    Di. 11.10.2016, Karlsruhe
    Strategien der Öffentlichkeitsarbeit

    Di. 18.10.2016, Pforzheim
    Förderanträge erfolgversprechend gestalten

    Di. 25.10.2016, Koblenz
    E-Mails gekonnt formulieren und professionell organisieren

    Mi. 02.11.2016, Mainz
    Junge Zielgruppen im Web erreichen

    Do. 03.11.2016, Mainz
    Vertragsgestaltung

    Di. 08.11.2016, Pforzheim
    Stimme und Rhetorik II

    Do. 10.11.2016, Mainz
    Akquise leicht gemacht

    Di. 15.11.2016, Karlsruhe
    Sicherheit auf Open-Air Veranstaltungen

    Mi./Do. 16./17.11.2016, Koblenz
    Erfolgreich mit dem Chef kommunizieren

    Di. 22.11.2016, Koblenz
    Projektmanagement kompakt

    Mi./Do. 23./24.11.2016, Koblenz
    Methodenmarathon – 42 Spiele und Übungen mit Gruppen

    Di. 29.11.2016, Pforzheim
    Das Kulturmarketingkonzept

    Kooperationspartner für die Seminare in Pforzheim und Karlsruhe ist die LAKS Baden-Württemberg.

    Die Anmeldung kann formlos per Email geschehen. Benötigt werden Name, Adresse, Telefon- und gegebenenfalls Faxnummer. Alternativ können Sie sich auch gerne über das "Warenkorbsystem" auf der Homepage anmelden.

  • Montag, 28. November 2016

    Impulsworkshops: „Neue Verbindungen schaffen – Unternehmenskooperationen vor Ort initiieren“

    Sie haben schon länger die Idee, dass es in Ihrer Stadt oder Region mehr und regelmäßigere Kooperationen zwischen Unternehmen und Zivilgesellschaft geben sollte - und Sie möchten wissen, was man dafür tun und wie man damit relativ einfach beginnen könnte?

    Dann merken Sie sich folgende Termine für Impulsworkshops vor:
    14. November 2016 von 10.30 bis 16.30 Uhr in Berlin oder

    28. November 2016 von 10.30 bis 16.30 Uhr in Würzburg

    Die Impulsworkshops „Neue Verbindungen schaffen – Unternehmenskooperationen vor Ort initiieren“ richten sich an gemeinnützige Organisationen und Kommunen und bieten:

    • erfolgreiche Konzepte, die bereits in vielen Städten funktionieren,

    • konkrete Erfahrungen und Vorgehensweisen,

    • praktische Tipps und hilfreiche Materialien.

    Darüber hinaus erfahren Sie von Organisatorinnen und Praktikern, worauf es ankommt.

    Anschließend sind Sie gut gerüstet, um neue Kooperationen zwischen Wirtschaft und Gemeinwesen in Ihrer Region auf den Weg zu bringen, die neues Engagement, Kompetenzen und Ressourcen schaffen.

    Gastgeber sind die KPMG AG für Berlin und der PARITÄTISCHE in Bayern für Würzburg. Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben.

    Die Workshops werden von UPJ sowie der KPMG AG und dem PARITÄTISCHEN in Bayern durchgeführt und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

    Weitere Informationen und Anmeldung hier: www.upj.de/impulsworkshop

  • Donnerstag, 24. November 2016

    »Kribbeln im Kopf« - Kreativwerkstatt Projektentwicklung

    Sie suchen nach einer genialen Idee, Sie haben eine Idee, ein neues Projekt, ein tolles Vorhaben und nun geht es darum, wie Sie es bekannt machen können, wie Sie die zündende Idee finden, um Geldgeber zu überzeugen, um die Presse zu interessieren, um »Zuschauer« zu erreichen. Kurz: Wie entwickeln Sie eine überzeugende Kommunikationsstrategie?

    Das Seminar gibt Einblick in ungewöhnliche und erfolgreiche Konzepte zur Vermittlung von Kulturprojekten und gibt das notwendige Werkzeug an die Hand, um selbst neue Kommunikationsstrategien für die eigenen Projekte zu entwickeln. Mit den Teilnehmenden wird dort angesetzt, wo jenseits von Standardmedien Kommunikationsformen speziell für Ihr Projekt liegen. Mit der hilfreichen Methode der Assoziationskettenbildung werden Sie in der Folge zu erstaunlichen Ergebnissen kommen, wie Sie Ihr Projekt-, Veranstaltungs- oder Programmziel raffiniert und gewitzt kommunizieren können.

    Vom 22. – 24. Nov 2016, Leitung: Axel Watzke, Assistenz: Johanna Götz
    Weitere Informationen und Anmeldungsmöglichkeit finden Sie hier.

  • Freitag, 18. November 2016

    Praxisworkshop »e-Partizipation: Umgang mit digitalen Medien für die Arbeit mit Jugendlichen«

    Partizipation aller Beteiligten sollte Ziel jeder (emanzipatorischen) Bildung sein. Bei e-Partizipation stellt sich zusätzlich die Frage, wie digitale Medien in diesen Prozess einbezogen werden können, aber auch, wie Partizipation in einer digitalen Kultur aussieht. Im Rahmen des Workshops werden Grundlagen der e-Partizipation vermittelt, Good-Practice-Projekte vorgestellt und wichtige Tools selber erprobt. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, eigene Konzepte der e-Partizipation für die Arbeit mit Jugendlichen zu entwickeln und anzuwenden.

    Die Leitung des Workshops übernehmen Daniel Seitz und Robert Behrendt von der mediale pfade.de – Agentur für Medienbildung.

    Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an alle Fachkräfte der Kulturellen Bildung und der Jugendarbeit. Fahrt- und Übernachtungskosten können erstattet werden.

    Hinweis: Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt, bitte melden Sie sich zeitig, jedoch bis spätestens 18. November 2016 an.

    Das ganze Angebot des Qualitätsverbunds "Kultur macht stark" und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

  • Freitag, 11. November 2016

    Lehrgang: „Sicherheitskoordinator Event“ des Umweltinstitus Offenbach

    Für Betreiber von Versammlungsstätten und Organisatoren von Veranstaltungen in Räumlichkeiten und Gebäuden, wie Firmenräumen, Messen, Stadthallen, Bürgerhäusern, Schulaulen- und foyers, Mehrzweckhallen etc. hat die Sicherheit der Besucher oberste Priorität.

    Das sachkundige Personal muss fähig sein, die sichere Durchführung von Veranstaltungen u. a. durch ein frühzeitiges Erkennen von Sicherheitsmängeln und der Einleitung notwendiger Maßnahmen zu gewährleisten.

    Zur Erlangung dieser Sachkunde bietet das Umweltinstitut Offenbach einen modular aufgebauten, viertägigen Lehrgang zum „Sicherheits-Koordinator Event“ an. Der Lehrgang besteht aus drei Modulen, die in sich geschlossen sind und auch unabhängig voneinander einzeln belegt werden können:

    Sachkundige Aufsichtsperson in Versammlungsstätten
    Zweitägiges Seminar zum Erwerb der Sachkunde gemäß den Anforderungen an Aufsichtspersonen und Veranstaltungsleiter gemäß Versammlungsstätten-Verordnung
    Termine in Offenbach am Main:   07.-08.03.16  | 04.-05.07.16 |14.15.11.16

    Brandschutz in Versammlungsstätten
    Eintägiges Seminar zu Rechtsgrundlagen, Pflichten- und Verantwortungsbereichen gemäß Versammlungsstättenverordnung
    Termine in Offenbach am Main:  09.03.2016  | 06.07.2016 | 16.11.2016

    Arbeitsschutz und Fremdfirmen-Koordination bei Veranstaltungen
    Eintägiges Seminar gemäß Arbeitsschutzgesetz, Arbeitsstättenverordnung und Versammlungsstätten-Verordnung
    Termine in Offenbach a.M.:  10.03.2016  | 07.07.2016 | 17.11.2016

    Zusammenfassende Informationen zum viertägigen Lehrgang „Sicherheits-Koordinator Event“  auch auf der Webseite.

  • Donnerstag, 10. November 2016

    Regionalkonferenz: "Der Blick nach innen: Dimensionen gelungener Kooperationen"

    Die Regionalkonferenz „Der Blick nach innen: Dimensionen gelungener Kooperationen“ findet am 10. November 2016 im hessischen Marburg statt. Das Programm findet sich auf der Website. Hier finden sich ebenfalls Hinweise auf weitere Konferenzen und Fachworkshops sowie generelle Informationen zum Qualitätsverbund.

    Im Rahmen der Konferenz werden unterschiedliche Fragen rund um das Themenfeld „Kooperation“ behandelt. Welche Chancen bieten multiprofessionelle Kooperationen? Wie arbeite ich erfolgreich mit anderen Partnern zusammen? Wie verändern Kooperationen Ziele, Selbstverständnis und Strategien meiner Einrichtung? Der Einstieg erfolgt mit einem interaktiven Impuls zu neuen, kollaborativen Modellen der Zusammenarbeit. In drei parallelen Workshops geht es dann um praktische Fragen: Wie plane und gestalte ich eine Kooperation? Welche Konfliktfelder, inbesondere hinsichtlich der Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen, gibt es und wie lassen sich diese bearbeiten? In den „Case Clinics“, einem Format der kollegialen Beratung, gibt es die Möglichkeit, konkrete Kooperationsprobleme zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist es, die eigenen Kooperationserfahrungen zu reflektieren, neue Modelle der Zusammenarbeit kennenzulernen und sich fachlich auszutauschen.

    Die Veranstaltung findet als  Kooperation des Qualitätsverbundes „Kultur macht stark“ mit  der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e. V. und der LAKS Hessen e.V. statt.

  • Dienstag, 01. November 2016

    Programm der Workshop-Reihe KulturKompetenz+ für die 2. Jahreshälfte 2016

    Das Programm der Workshop-Reihe KulturKompetenz+ für die zweite Jahreshälfte 2016 ist da!

    Die Reihe unterstützt Kulturanbieter bei der Gewinnung und Einbindung von Älteren als Publikum sowie als aktive Nutzerinnen und Nutzer und hilft dabei, (neue) Angebotsformen für diese heterogene Zielgruppe zu entwickeln. Die Workshops und Webinare stellen Wissen und Praxishilfen für Fachkräfte sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bereit, die mit älteren Menschen kulturgeragogisch arbeiten (möchten). Das Angebot richtet sich an Tätige in Kultur- und Sozialeinrichtungen, an Lehrende in der kulturellen Erwachsenenbildung sowie an Künstlerinnen und Künstler.

    Von August bis November 2016 werden Workshops und Webinare zu folgenden Themen angeboten:

    •Biografiearbeit – Erinnern, Erzählen, Schreiben am 30.08.2016, Köln

    •Förderfonds Kultur & Alter: Tipps für die Antragstellung am 05.09.2016, online (dieses Webinar ist kostenfrei)

    •Nachbarinnen: Interkulturelle Kunst- und Medienprojekte mit älteren Frauen am 13.09.2016, Ahlen

    •Gib mir mal die große Pauke – Musikalische Gruppenarbeit im Alten- und Pflegeheim am 28.10.2016, Duisburg

    •"Wir tanzen wieder!" – Tanzen für Menschen mit und ohne Demenz am 16.11.2016, Köln

    •Lebendige Nachbarschaften gestalten – Wie gelingt das? am 23.11.2016, online

    •Entfalten statt liften! Bedürfnisse Älterer in der Kulturellen Bildung am 28.11.2016, online

    Alle Webinare sind auch geeignet für Webinar-Einsteigerinnen und -Einsteiger.

    Anmeldungen sind ab sofort zu allen Fortbildungen möglich. Das ausführliche Programm finden Sie im anhängenden Flyer sowie unter www.ibk-kubia.de/qualifizierung

  • Donnerstag, 27. Oktober 2016

    Zweitages-Seminar für Einsteiger und Fortgeschrittene: Wirksame Presse- und Medienarbeit für Kulturveranstalter

    Ob Sie Konzerte, Aufführungen, Lesungen oder Vorträge veranstalten, eine Ausstellung eröffnen oder eine Filmreihe ins Leben rufen: Presse- und Medienarbeit - professionell und gezielt eingesetzt - ist eine der wirksamsten und vor allem preiswertesten Formen, Veranstaltungsangebote einem breiten Publikum oder ausgewählten Zielgruppen bekanntzumachen. Vielfach kann so auf einzelne weitere Werbemittel verzichtet und der Veranstaltungsetat spürbar entlastet werden.

    Die hiesige Medienlandschaft bietet dazu die einmalige Vielfalt von rund 400 Tages- und Wochenzeitungen, mehreren tausend Publikums- und Fachzeitschriften sowie zahllosen Rundfunk- und Fernsehredaktionen. Gute Chancen, auch »Ihr« Thema in den Medien unterzubringen. Doch in dieser Informationsflut kann man auch leicht untergehen. Welches sind also die geeigneten Medien für meine Veranstaltungsankündigung? Wie schaffe ich es, mit meinem Projekt auch einmal in überregionalen Medien Beachtung zu finden? Wann ist eine Pressekonferenz gerechtfertigt und wen lade ich dazu ein? Wie muss ich meine Informationen aufbereiten, um das Interesse der Redakteure und Leser zu wecken?

    Im zweitägigen, praxisorientierten Seminar erfahren die Teilnehmer erprobte Tipps für den richtigen Umgang mit Journalisten. Sie lernen in praktischen Übungen den Aufbau einer Pressemitteilung - von der knappen Veranstaltungsankündigung bis zur ausführlichen Pressemappe. Mit Hilfe von Nachschlagewerken erstellen sie Presseverteiler und Zeitschienen für Veranstaltungsprojekte. Ein zunehmend wichtiges Thema ist die Einbindung von Medien als Veranstaltungspräsentatoren.

    Das Seminar vermittelt die Basics der Pressearbeit, jedoch stets verbunden mit Insider-Tipps aus jahrzehntelanger Veranstalterpraxis, die man so in der Fachliteratur meist nicht findet. Es richtet sich an Einsteiger ebenso wie an fortgeschrittene Praktiker, jedoch nicht an Vollprofis in Pressestellen.

    Nähere Informationen zu den Seminarinhalten, zum Referenten sowie Referenzen und Anmeldeunterlagen finden Sie auf auf der Homepage.

  • Dienstag, 18. Oktober 2016

    Fachtagung Hamburg: "Veranstaltungs- und Besuchersicherheit"

    Die TÜV Nord Akademie veranstaltet am 18. Oktober 2016 eine große Fachtagung zum Thema Veranstaltungs- und Besuchersicherheit. Der Experte und Sachverständige Herr Olaf Jastrob hat bei der Konzipierung der Veranstaltung, Themenauswahl und Vorbereitung beraten und führt als Moderator durch den Tag.

    Zusätzlich wird er einen Vortrag zum Thema „Was ist eigentlich Sicherheit? - Grundlagen der Risikobeurteilung - Veranstaltungssicherheit - Besuchersicherheit – Arbeitssicherheit" halten.

    Über die folgenden Links erhalten Sie zusätzliche Informationen:
    www.tuev-nord.de/tk-siva

    http://www.youtube.com/watch?v=eRHZ4T2p750&list=UUYAyDMWX0-tvIMvMelmIqCA

    http://www.facebook.com/Besuchersicherheit

  • Samstag, 01. Oktober 2016

    Masterstudiengang "Kulturelle Bildung" der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg

    Am 21. Januar 2016 hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg bekannt gegeben, dass die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg mit ihrem Antrag auf einen Master-Studiengang Kulturelle Bildung im Rahmen der „Fachkräfteoffensive Master 2016“ erfolgreich war.

    Im Sommer 2015 erfolgte der Aufruf des Ministeriums, Konzeptionen für wegweisende, neue Master-Studiengänge in Baden-Württemberg einzureichen. Ziel der Fachkräfteoffensive ist es, der steigenden Nachfrage nach Masterstudienplätzen sowie der Ausbildung kompetenter Jungwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler nachzukommen. Die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg folgte diesem Aufruf und konnte als Kooperationspartner die Filmakademie und die Akademie der Darstellenden Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg gewinnen. Mit der nun erteilten Zusage des Ministeriums wird die Profilierung der badenwürttembergischen Hochschulen im Bereich Kulturvermittlung und Kulturelle Bildung, die bereits 2013 im Bericht des Fachbeirats Kulturelle Bildung nachdrücklich gefordert wurde, nun auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg weiter umgesetzt.

    Damit rundet sich das Masterangebot an der PH durch einen weiteren attraktiven Studiengang ab, der unter anderem für die Absolventen des seit dem Jahr 2007 bestehenden Bachelor-Studiengangs Kultur- und Medienbildung eine sinnvolle Fortsetzung darstellt. Die Abteilung Kultur- und Medienbildung, die seit Anfang des Jahres 2016 von Prof. Dr. Anja Hartung-Griemberg geleitet wird, freut sich auf die anstehenden Weiterentwicklungen und informiert unter www.ph-ludwigsburg.de/kumebi regelmäßig über Fortschritte und Neuigkeiten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, denn Studienbeginn für den ersten Jahrgang mit 25 Studienplätzen wird bereits im Oktober 2016 sein. Informationen über das Bewerbungsverfahren folgen in Kürze auf der Homepage.

  • Montag, 26. September 2016

    Bundesweiter Fachkongress Kinder- und Jugendarbeit 2016

    Vom 26. bis 28. September 2016 wird an der Technischen Universität Dortmund der Bundesweite Fachkongress Kinder- und Jugendarbeit 2016 stattfinden.

    Nach 2002 ist dies der zweite bundesweite Kongress, auf dem hauptberufliche und freiwillige Mitarbeiter(innen), Studierende und Wissenschaftler(innen) sowie Vertreter(innen) der Institutionen und Organisationen und auch der Politik und Verwaltung gemeinsam über Gegenwart und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit nachdenken und diskutieren.

    In Vorträgen, Streitgesprächen, Podiumsdiskussionen, Workshops und Projektpräsentationen sollen sowohl die Praxis der Kinder- und Jugendarbeit als auch fachtheoretische Debatten ihren Raum finden.

    „Lebensphase Jugend“, „Entgrenzung der Kinder- und Jugendarbeit“, „Freiwilliges Engagement und Hauptberuflichkeit“, „Digitalisierung“, „Diversität und Inklusion“, „Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft“ sind nur einige Themen eines breiten Spektrums, das auf dem Kongress bearbeitet wird.

    Weiter Informationen finden Sie in Kürze auf der Homepage: www.fachkongress-jugendarbeit.de

  • Mittwoch, 21. September 2016

    Tagung und Zukunftswerkstatt zum Thema „Film, Flucht und Interkultur“

    Die deutlich gestiegene Zahl an Geflüchteten in den vergangenen beiden Jahren brachte bundesweit zahlreiche Hilfs- und Integrationsangebote hervor. Kurzfristig konzipierten auch die deutschen Filminstitutionen, viele Filmemacher/innen und Filmvermittler/innen zahlreiche Projekte. Dabei erwies sich erneut, dass Film als niedrigschwelliges visuelles Medium gut geeignet ist, Menschen zusammenzubringen, sei es in der Produktion oder im Kinosaal. Parallel zu den Ereignissen wuchs von Seiten der Kultur- und Bildungspolitik der Anspruch an die Vertreter von Kulturinstitutionen, an der gesellschaftlichen Herausforderung von Integration mitzuarbeiten.

    Die Tagung Film, Flucht und Interkultur lädt die in der Filmvermittlung Aktiven nun dazu ein, gemeinsam inne zu halten, und einen selbstkritischen Blick zurückzuwerfen. Sie findet vom 21.09. - 23.09.2016 in Frankfurt am Main statt.

    Info und Anmeldung sind noch bis zum 31. August möglich unter:
    http://lucas-filmfestival.de/zukunftswerkstatt/

  • Freitag, 16. September 2016

    Fachtagung: Nachhaltigkeit - (k)ein Thema für die Kultur?!

    ...so lautet der Titel des 1.Fachforums, zu dem die EnergieAgentur.NRW und das Kulturzentrum Lichtburg e.V. am Freitag, 16.9.2016 ab 09:30 Uhr in das Veranstaltungszentrum der Stadtsparkasse Wetter (Ruhr) einladen.

    Michael Theben (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW), Lothar Schneider (Geschäftsführer EnergieAgentur.NRW,) Bernd Hesse (Geschäftsführer LAG der Kulturinitiativen und soziokulturellen Zentren Hessen e. V.), Heike Fliess (Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Niedersachsen), Walter Spruck (Leiter des Instituts für Nachhaltigkeit in Kultur und Tourismus, Hessen) sowie Jacob Bilabel (Green Music Initiative, Berlin )werden nach einem Grußwort von Bürgermeister Frank Hasenberg (Stadt Wetter (Ruhr)) im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Herausforderungen einer zukunftsfähigen Ausrichtung von Kulturbetrieben diskutieren.

    Im Rahmen des Forums wird die Green Music Initiative aus Berlin das Projekt Green Club Index vorstellen. Zudem werden erste Zwischenergebnisse der Pilotstudie „Zukunftsfähigkeit gestalten!“ präsentiert.  Beispiele aus der Praxis runden das Tagungsprogramm ab, so stellt z.B. Kulturmanager Ulrich Korfluer das vom Städtenetzwerk NRW prämierte Nachhaltigkeitskonzept des AllerWeltHaus Hagen vor. Michael Zscharnack, Gloria Theater Köln, gibt einen spannenden Einblick in die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen in seinem Haus.

    Die Fachtagung richtet sich an Geschäftsführer und Mitarbeiter von Kulturbetrieben sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden.

    Eine Anmeldung ist ab sofort unter folgendem Link möglich: http://www.energieagentur.nrw/klimaschutz/1._nachhaltigkeitsforum_wetter_ruhr

  • Mittwoch, 14. September 2016

    10. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

    Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barbara Hendricks, lädt Sie schon jetzt, gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, zum 10. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik am 14. und 15. September 2016 nach Hannover ein.

    Der 10. Bundeskongress widmet sich der aktuellen Frage, wie der Zusammenhalt der Gesellschaft im Quartier, in der Stadt und in der Kommune zukünftig gestaltet werden kann – über Ressorts und Disziplinen hinweg, mit Blick auf Zuwanderung, Integration, Beteiligung, angespannte Wohnungsmärkte auf der einen Seite und demografischen Wandel auf der anderen Seite. Renommierte Fachleute und Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Planung und der Zivilgesellschaft bringen ihre Erfahrungen und Kenntnisse ein und werden gemeinsam mit Ihnen an diesen Themen arbeiten. Akteurinnen und Akteure beispielhafter Projekte aus ganz Deutschland stellen ihre Ideen und Ansätze vor. Eine Projektbörse wird auch dieses Jahr das Kongressprogramm inhaltlich und kommunikativ ergänzen.

    Der Kongress beginnt am Nachmittag des 14. September und setzt sich am 15. September 2016 ganztägig fort.

    Bitte notieren Sie sich den Termin in Ihrem Kalender, das detaillierte Kongressprogramm und Hinweise zur Anmeldung erhalten Sie rechtzeitig.

    Weitere Informationen unter: www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de

  • Sonntag, 11. September 2016

    Seminarangebot: Prinzip Maus | Die Kunst, einfach zu erklären

    Was ist Zeit? Warum fliegt ein Flugzeug? Wozu braucht man Grenzen? Die Welt ist voller Fragen und Erklären seit jeher nötig. Aber nur wenigen gelingt das einfach und verständlich. Und noch immer gilt es als schick, knifflig zu formulieren. Muss das sein? Wozu brauchen wir Spezialisten, die sich einem breiten Publikum nicht mehr mitteilen können?

    Das Seminar wirbt für einfaches, aber nicht vereinfachendes Sprechen und Erklären. Das »Prinzip Maus«, seit über vierzig Jahren im Fernsehen bewährt, soll dabei helfen. Dabei geht es im Kurs vor allem ums Ausprobieren und nicht um Theorie.

    Prinzip Maus | Die Kunst, einfach zu erklären
    Seminar mit Christoph Biemann vom 9. bis 11. September 2016
    Kostenanteil: 196,- € (inkl. Ü/VP)                            

    Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  • Samstag, 10. September 2016

    Studientag: "Das ist tabu! - Vom Umgang mit ethischen Grenzen"

    Tabus beschreiben unbedingt gültige, unausgesprochene soziale Regeln, die oftmals religiös besetzt sind. Wie geht eine aufgeklarte Gesellschaft mit solchen „vormoralischen“ Grenzen um? Was bedeutet es, wenn es gegenläufige Tabus in einer pluralistischen Gesellschaft gibt? Und was ist, wenn sie überschritten werden: gefährlicher Dammbruch, befreiender Tabubruch, politisch heikler Rubikon?

    Im aktuellen Kontext tauchen vermehrt Konflikte auf, in denen Tabus eine unterschiedliche Rolle spielen: vom Streit ums Essen in Kitas über Fragen sexueller Grenzen bis zum Austausch von vermeintlichen politischen Tabu-Brechern „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“.

    Die interdisziplinare Tagung geht diesen Fragen auf verschiedene Weise nach – empirisch, ethisch grundlegend und konkret im Blick auf drei konkrete Lebensbereiche: Sprache, Sexualität und Essen.

    Zeitraum: Am Samstag, 10. September 2016, 10 – 16.45 Uhr im
    Dominikanerkloster (Großer Saal)
    Kurt-Schumacher-Straße 23

    60311 Frankfurt am Main

    Kosten: 45 €, ermäßigt 25 € (inklusive Verpflegung) Für aktive Pfarrerinnen und Pfarrer sowie Synodale und Kirchenvorstände der EKHN ist der Kurs als Theologischer Studientag anerkannt. Daher werden die Tagungskosten gesamtkirchlich getragen, wenn vor Kursbeginn ein Fortbildungsantrag gestellt wurde (bitte bei der Anmeldung angeben).

    Anmeldung: weintz@remove-this.evangelische-akademie.de; 069/1741526-11; www.evangelische-akademie.de

    Veranstalter: Evangelische Akademie Frankfurt

  • Freitag, 09. September 2016

    Tagung »Gesellschaft im Umbruch. Bürgerbeteiligung ist neu gefordert«

    Die Welt ist in Bewegung und im Umbruch. Der Klimawandel, die Digitalisierung aller Lebensbereiche oder die Zuwanderung von Flüchtlingen: Die Liste der gesellschaftlichen Herausforderungen ist lang und wächst ständig. Die Fähigkeit, kooperativ an Problemlösungen zu arbeiten, wird immer wichtiger. Gefragt sind gemeinsam erarbeitete, gesellschaftliche wie politische Lösungen sowie vielfältige und inklusive Formen der politischen Partizipation.

    Das Forum für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie fragt, in welcher Form die Bürgerbeteiligung – auf verschiedenen Ebenen – neu gefordert ist: Wie lassen sich konstruktive Beteiligungsprozesse zu den Themen Zuwanderung und Integration gestalten? Wie können wir Stadtentwicklung inklusiv planen und umsetzen? Wie kann die konstruktive Bearbeitung von Konflikten einen Beitrag zur Beteiligung und Integration von Flüchtlingen leisten? Wie kann gelungene Bürgerbeteiligung Landgemeinden in eine nachhaltige Zukunft führen? Welche Wege gibt es, um Bürgerbeteiligung sinnvoll mit Bürgerentscheiden zu verbinden? Wo stehen wir bei der Anwendung von Leitlinien für Bürgerbeteiligung und welche Herausforderungen stellen sich? Wie können Bürgermeister/innen zu »Baumeister/innen der Solidarität« werden? Diese und weitere Fragen werden wir in verschiedenen Werkstätten diskutieren.

    Das Forum für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie wendet sich an Interessierte aus Bürgerschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, die eine bürgernahe kommunale Demokratie mitgestalten wollen. Die Tagung wird im Jahr 2016 zum 21. Mal in Kooperation zwischen der Stiftung Mitarbeit und der Ev. Akademie Loccum durchgeführt. Sie findet vom 9. bis 11. September statt.

    Weitere Informationen zu den Inhalten der Veranstaltung und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Internet unter: www.mitarbeit.de/forum2016.html

  • Freitag, 09. September 2016

    Forum für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie

    Die Welt ist in Bewegung und im Umbruch. Der Klimawandel, die Digitalisierung aller Lebensbereiche oder die Zuwanderung von Flüchtlingen: Die Liste der gesellschaftlichen Herausforderungen ist lang und wächst ständig. Die Fähigkeit, kooperativ an Problemlösungen zu arbeiten, wird immer wichtiger. Gefragt sind gemeinsam erarbeitete, gesellschaftliche wie politische Lösungen sowie vielfältige und inklusive Formen der politischen Partizipation.

    Das »Forum für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie« fragt vom 9. bis 11. September 2016, in welcher Form die Bürgerbeteiligung auf verschiedenen Ebenen neu gefordert ist: Wie lassen sich konstruktive Beteiligungsprozesse zu den Themen Zuwanderung und Integration gestalten? Wie können wir Stadtentwicklung inklusiv planen und umsetzen? Wie kann die konstruktive Bearbeitung von Konflikten einen Beitrag zur Beteiligung und Integration von Flüchtlingen leisten? Wie kann gelungene Bürgerbeteiligung Landgemeinden in eine nachhaltige Zukunft führen? Welche Wege gibt es, um Bürgerbeteiligung sinnvoll mit Bürgerentscheiden zu verbinden? Wo stehen wir bei der Anwendung von Leitlinien für Bürgerbeteiligung und welche Herausforderungen stellen sich? Wie können Bürgermeister/innen zu »Baumeister/innen der Solidarität« werden? Diese und weitere Fragen werden wir vorrangig in verschiedenen Werkstätten diskutieren.

    Den aktuellen Stand der Programmplanungen können Sie Ende April 2016 abrufen unter: www.mitarbeit.de/forum2016.html

    Dort finden Sie auch Informationen zur Anmeldung.

  • Freitag, 09. September 2016

    Zertifikatskurs Künstlerisches Erzählen der Universität der Künste Berlin

    Der Zertifkatskurs Künstlerisches Erzählen – Storytelling in Art and Education vermittelt grundlegende Fähigkeiten in der Kunst des Erzählens sowie vielfältige erzählpädagogische Kompetenzen. Im künstlerischen Bereich liegt der Fokus auf erzählerischem Handwerk, einem breiten Geschichtenrepertoire und der Ästhetik der Mündlichkeit. Die erzählpädagogischen Inhalte befähigen dazu, selbständig innovative Konzepte im Bildungs- und Sozialbereich zu entwickeln. Der Zertifikatskurs ist modular aufgebaut:

    -Das Praxismodul Erzählen
    -Das Modul Erzählpädagogik
    -Die Vorlesungen des Theoriemoduls
    ­-Das Praxismodul

    Die Weiterbildung Künstlerisches Erzählen - Storytelling in Art and Education bietet den Einstieg in ein außergewöhnliches Genre der Darstellenden Künste: das mündliche Erzählen. Dieser Zertifikatskurs ist an der Nahtstelle von Darstellender Kunst, Wissenschaft und Pädagogik angesiedelt und richtet sich an Menschen mit künstlerischer und/oder pädagogischer Erfahrung, die sich zur professionellen Erzählerin bzw. zum professionellen Erzähler weiterbilden wollen. Die Qualifizierung vermittelt Basiswissen über die Kunst und Tradition des mündlichen Erzählens, grundlegende Fähigkeiten in der Kunst des Erzählens und didaktische bzw. Vermittlungskompetenz. Innerhalb von eineinhalb Jahren können Sie berufsbegleitend in die Kunst des Erzählens eintauchen oder bereits vorhandene Erzählerfahrungen vertiefen.

    Detaillierte Informationen zum bald anlaufenden Zertifikatskurs finden Sie auf www.ziw.udk-berlin.de/?id=53&L=0&kursid=53202016/4