Fortbildung & Qualifizierung

  • Freitag, 02. September 2016

    Seminar zu Games und Kulturvermittlung: "Fernlicht - Das Spiel der Bundesakademie"

    Games und Kulturvermittlung– passt das zusammen? Und können wir in drei Tagen ein (Computer-) Spiel entwickeln?

    Ja – aber wie geht das genau? Das probieren wir gemeinsam aus. Ob Game-Play, Game-Design oder Game-Story – all das werden wir nutzen, um unser Spiel – analog und digital – zu entwickeln. Dafür nutzen wir eine Software, die es uns ermöglicht, ohne Programmierer_innen auszukommen. Und Wolfenbüttel wird unser Spielfeld. Wir werden hart arbeiten, vieles ausprobieren und natürlich sehr viel selber spielen. Darüber hinaus werden Sie erfahren, wie Sie Games in der Kulturvermittlung und in der Kulturellen Bildung einsetzen können.

    Das bedeutet: Sie lernen nicht nur, ein Spiel zu entwickeln, sondern auch, wie Sie es in Ihre kulturelle Arbeit integrieren.

    Vorkenntnisse im Bereich Game-Design bzw. Game-Entwicklung und/oder Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Was Sie aber dringend brauchen, sind Erfindergeist, die Lust, viele Dinge auszuprobieren und die Bereitschaft, mit wenig Schlaf auszukommen.

    Fernlicht - Das Spiel der Bundesakademie | 2. - 4. September 2016
    Kostenanteil: 150,- € (inkl. Ü/VP)
    Hier gelangen sie zur Anmeldung.

  • Donnerstag, 25. August 2016

    3. HessenFilm und Medien: Infotreffen & Einreichtermine

    HessenFilm lädt zu einer zweistündigen Informationsveranstaltung mit den Förderreferentinnen Christiane Leonhardt, Stefanie Marschner, Lena Pezzarossa und Julia Cam im Bertramshof ein:

    Donnerstag, 25.08.2016, 10.00 Uhr
    Bertramshof Ost,
    Seminarraum 1 im Schulungszentrum
    Am Steinernen Stock 1
    60320 Frankfurt am Main

    Die Informationsveranstaltung ist für AntragsstellerInnen gedacht, die bei HessenFilm zum 15. September einen Förderantrag im Bereich „Abspiel“ stellen wollen.

    Anmeldungen bis Montag, 22.08.2016 bei: cam@hessenfilm.de

    Die nächsten Einreichtermine von HessenFilm für Darlehensförderung und Abspiel sind:

    30. August 2016: Darlehensförderung im Bereich Produktion Kino/TV

    15. September 2016: Abspielförderung

    Auf der Webseite der HessenFilm gibt es Informationen und Downloads zu den Förderanträgen.

  • Montag, 22. August 2016

    Das aktuelle Seminarprogramm KULTUR BILDET WEITER

    Semester 2016/17 für Kulturarbeiter, ehrenamtliche Kulturakteure, Theater- und Kulturschaffende

    Seminar 1: "Motivation und Leitung im Ehrenamt"
    17./18.09.2016 in Weimar
    ANMELDEFRIST: 18.07.2016

    Seminar 2: "Interkulturelle Kompetenz in der Kulturarbeit"
    07./08.10.2016 in Erfurt
    ANMELDEFRIST: 08.09.2016

    Seminar 3: "Sicherheit geht vor - Veranstaltungen sicher machen."
    14./15.11.2016 in Weimar
    ANMELDEFRIST: 14.10.2016

    Seminar 4: "Steuer und Finanzen für gemeinnützige Organisationen"
    23./24.11.2016 in Erfurt
    ANMELDEFRIST: 24.10.2016

    Seminar 5: "Wissensmanagement und -transfer in der Kultrarbeit"
    21./22.01.2017 in Weimar
    ANMELDEFRIST: 22.12.2016

    Seminar 6: "Veranstaltungen und Verträge rechtssicher gestalten"
    04./05.02.2017 in Jena
    ANMELDEFRIST: 05.01.2017

    KULTUR BILDET WEITER: ist ein gemeinsames Kulturelles Fortbildungsprogramm von Thüringer Theaterverband, LAG Soziokultur Thüringen und LAG Spiel und Theater in Thüringen.

    ANMELDUNGEN ONLINE ÜBER: www.soziokultur-thueringen.de

  • Dienstag, 02. August 2016

    EU-Förderung für Engagement und Partizipation in Europa« - Eine Einführung in »Horizont 2020« sowie »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

    Begeben Sie sich auf unbekanntes Terrain –lernen Sie neue EU-Förderprogramme kennen! Aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen sind Gegenstand sowohl des Forschungsrahmenprogramms der EU »Horizont 2020« als auch des Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger«. Angesprochen sind mit beiden Programmen zivilgesellschaftliche Organisationen, Kommunen sowie Kultur-, Bildungs-und Wissenschaftseinrichtungen.

    Horizont 2020 –das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation –adressiert mit der gesell-schaftlichen Herausforderung 6: »Europa in einer sich ändernden Welt –integrative, innovative und reflektierende Gesellschaften« Forschung, die zur Herausbildung widerstandsfähigereuropäischer Gesellschaften führen soll. Unter anderem geht es dabei um Themen zur europäischen Identität, Werten und Demokratieverständnis, kulturelles Erbe und kulturelle Diversität. Ferner werden die Themen Ungleichheit und Verwaltungsreformen aufgegriffen.

    Die aktuellen Ausschreibungen von »Europa in einer sich ändernden Welt« werden von der zuständigen Nationalen Kontaktstelle Sozial-, Wirtschafts-und Geisteswissenschaften (NKS SWG) vorgestellt.

    Das Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« fördert Aktivitäten im Rahmen kommunaler Partnerschaften sowie Vorhaben von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich europäischen Fragestellungen widmen.

    Thematisch ist es auf die Geschichte der Union einerseits und auf die EU-Politik andererseits ausgerichtet. Die Projekte sollen das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger in Europa für die Union verbessern, sie zur Beteiligung an Debatten über europäische Themen motivieren und Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen.

    Teilnahmebeitrag: 15,00 Euro (inkl. Getränken und Materialien)
    Information und Anmeldung: info@remove-this.kontaktstelle-efbb.de
    Dienstag, 2.8.2016, 15.00 Uhr bis18.00Uhr
    Haus der Kultur, Weberstraße 61, 53113 Bonn

    Weitere Informationen auch unter: http://www.kontaktstelle-efbb.de/fileadmin/user_upload/4_infos-service/veranstaltungen/Programm_2016-08-02_Bonn.pdf

  • Freitag, 29. Juli 2016

    Save the date: Seminare „KREATIVES EUROPA fördert Kultur. Wir erklären wie!" // Münster, Koblenz, Bonn und Berlin

    In den kommenden Monaten führt der Creative Europe Desk KULTUR sechs eintägige Seminare mit Trainingsworkshops in Münster, Koblenz, Berlin und Bonn durch. Inhaltlich wird es um das Teilprogramm KULTUR in KREATIVES EUROPA gehen, das vor allem darauf ausgerichtet ist, im europäischen Kontext zusammen zu arbeiten, dabei die Professionalisierung der Kulturschaffenden und deren Mobilität zu unterstützen, sowie neue Publikumsschichten zu erschließen. Grenzüberschreitende, möglichst innovative Kooperationsprojekte bilden das Kernstück des Teilprogramms KULTUR und stehen dementsprechend hinsichtlich Zielen, Förderkriterien und Antragsverfahren im Fokus der Seminare. Im Workshop wird in Gruppenarbeit geübt, zum Programm passende Projektkonzepte zu entwickeln und den Blick dafür zu schärfen, worauf es bei einer erfolgreichen Antragstellung bei der EU ankommt. Die Seminare eignen sich für Einsteiger und alle, die erstes Wissen zum Teilprogramm KULTUR vertiefen wollen.

    Weitere Informationen werden in Kürze hier zu finden sein.

  • Donnerstag, 28. Juli 2016

    Neue Angebote von kulturseminare.de

    Weitere Informationen und Anmeldungsformulare finden sich hier.

    Di. 13.09.2016, Koblenz
    „Kreatives Europa fördert Kultur- aber wie?“

    Mi. 14.09.2016, Lahnstein (ausgebucht)
    Changemanagement in Kultureinrichtungen

    Do. 15.09.2016, Koblenz
    Aus Besuchern Stammkunden machen

    Di./Mi. 20./21.09.2016, Neuwied-Engers (ausgebucht)
    Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop

    Do. 22.09.2016, Lahnstein
    Das „kleine 1 mal 1“ des Zuwendungsrechts

    Di. 27.09.2016, Koblenz
    Öffentliche Kulturförderung

    Mi. 28.09.2016, Koblenz
    Erfolgsstrategien für mentale Fitness

    Do. 29.09.2016, Mainz
    Social Media Marketing

    Di. 04.10.2016, Mainz
    Sponsoring kompakt

    Mi./Do. 05./06.10.2016, Neuwied-Engers
    Pressetexte II: Kreativ und treffend schreiben - Texte, die ankommen ...

    Di. 11.10.2016, Karlsruhe
    Strategien der Öffentlichkeitsarbeit

  • Montag, 25. Juli 2016

    Fachtagung „macht inklusion!?“

    Die BKJ lädt in Kooperation mit der LKB Hessen und im Namen des Trägerverbundes Freiwilligendienste Kultur und Bildung zur Fachtagung „macht inklusion!?“ ein. Die Hauptfrage der Tagung lautet: Was wäre anders, wenn die Freiwilligendienste inklusiver wären, was wird durch eine inklusive Öffnung gewonnen? Die Anmeldung ist bis zum 25. Juli 2016 möglich.

    Darüber soll am 8. und 9. September 2016 in Frankfurt am Main nachgedacht und diskutiert werden: Welche Barrieren versperren oder erschweren den Weg in die Freiwilligendienste? Wer wird angesprochen und wer wird bei der Auswahl bevorzugt? Welche Rolle spielen Normvorstellungen, (un)bewusste Vorurteile und Diskriminierung  in den Freiwilligendiensten? Wie sehen inklusive Bildungsangebote aus? Inwiefern müssen wir als Anbieter von Freiwilligendiensten die eigene Haltung überprüfen und verändern? Was hat Inklusion mit Macht zu tun? Und schließlich: was wird durch eine inklusive Öffnung gewonnen?

    In vielseitigen Workshops, Gesprächsrunden, Inputs und Exkursionen wollen wir uns kritisch, kreativ und konstruktiv mit Inklusion auseinandersetzen.

    Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  • Donnerstag, 14. Juli 2016

    Fachtag »Die digitale Entwicklung und ihre Auswirkungen auf die Berufswelt«

    Mit großen Schritten vollzieht sich der Wandel von der Dienstleistungsgesellschaft zur Wissensgesellschaft. Die rasante Geschwindigkeit, mit der der technische Fortschritt Wissen und Kommunikation sowie deren Verständnis verändert, wirkt in alle Lebensbereiche: Ob am Frühstückstisch, auf dem Schulhof oder am Arbeitsplatz, digitale Medien sind überall anzutreffen.

    Doch was bedeutet das für mich und meine Arbeit? Um selbstbestimmt handlungsfähig zu bleiben, ob als Einrichtung oder Privatperson, gewinnt der Begriff der Medienkompetenz an Bedeutung. Doch was ist eigentlich Medienkompetenz oder medienkompetentes Handeln? Der rasanten Entwicklung der Technik folgen viele verschiedene Theorien, wie damit umzugehen ist. Um sich zu orientieren, ist es hilfreich, sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Was versteht man denn heute unter Medienkompetenz? Und was ist Aufgabe der Medienpädagogik? Was wird mittlerweile von einer Einrichtung an medialem Auftritt und selbstverständlichem digitalem Umgang erwartet? Prof. Dr. Stefan Aufenanger wird in seinem einführenden Vortrag uns einen Überblick über den derzeitigen Entwicklungsstand in diesem Feld geben und dabei verschiedene Begriffe in der heutigen Nutzung erklären. Mit einem vorausschauenden Blick wird er die zu erwartende Entwicklung und neue Vorhaben vorstellen und in einem gemeinsamen Gespräch Fragen der Teilnehmenden beantworten.

    Das FSJ als Bildungs- und Orientierungsjahr für die Freiwilligen erhält mit dem FSJ_digital noch einen spezifischen Bildungsbereich hinzu, was eine zusätzliche Herausforderung aber auch Chance für die Freiwilligen und die Einrichtungen bedeutet. Das trägerübergreifende Angebot FSJ_digital fördert digitale, technische und mediale Projekte, die Freiwillige in den Einsatzstellen umsetzen. Die informelle (Selbst-) Aneignung von Kenntnissen und Kompetenzen der jungen Leute ist zum Teil weit fortgeschritten. Sie gehen als „digital Natives“ wie selbstverständlich mit vielen Neuerungen in ihrem Alltag um und bringen dabei neue Ideen in die Einsatzbereiche mit. Gemeinsam können so im Medienbereich für die Einrichtung nützliche Erneuerungen in Projektform angestoßen werden. Bei der Umsetzung der Projektideen werden sie unter anderem mit einem speziellen Weiterbildungsseminar begleitet. Aber was heißt das konkret? Im Rahmen der Veranstaltung stellt das FSJ_digital die ersten Projekte vor und zeigt damit exemplarische Möglichkeiten auf.

    Der Nachmittag bietet in drei Workshops Gelegenheit, auf Problemstellungen der alltäglichen Praxis einzugehen: Medienrecht mit Christian Korte M. A. – Rechtsanwalt, Online Marketing – Ein Überblick mit Ove Niemann – Online Marketing Rockstars Hamburg und Digitale Lebenswelten – Praktisch informieren mit Philipp Schumacher – Medien rlp.

    Do, 14.07.2016, 10.00 - 16.00 Uhr
    Mainz, Erbacher Hof
    Teilnahmegebühr: 30 €
    max. Teilnehmeranzahl: 90
    Referent: Prof. Dr. Stefan Aufenanger

    Weitere Informationen gibt es hier.

  • Freitag, 08. Juli 2016

    Kreativberatung für Gründer und Kleinunternehmer in Kassel

    Das Hessische Wirtschaftsministerium startet ein neues kostenfreies Beratungsangebot für Gründer und Kleinunternehmer aus der Kreativwirtschaft. Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Kreativberatung am 8. Juli in Kassel stattfindet. Interessierte können ganztägig individuelle Gesprächstermine mit Beraterin Susanne Dengel vereinbaren. Das Land Hessen schafft damit eine verbesserte, speziell auf die Bedürfnisse hessischer Kreativunternehmen zugeschnittene Nachfolgelösung für die Ende 2015 eingestellte Orientierungsberatung des Bundes.

    Weitere News auf der Website:

    http://www.kreativwirtschaft-hessen.de/kernthemen/rat-vernetzung/kreativberatung/

    Susanne Dengel ist für die Terminvereinbarung und weitere Fragen unter
    kreativberatung@remove-this.hessen-agentur.de zu erreichen.

  • Donnerstag, 30. Juni 2016

    Einladung zur Regionalkonferenz „Brüsseler Fördertöpfe für Projekte vor Ort“

    Das EU-Beratungszentrum Hessen lädt Interessierte zu der Veranstaltung ein, bei der die EU-Förderprogramme »Europa für Bürgerinnen und Bürger« sowie »LIFE« vorgestellt werden. Stefanie Ismaili-Rohleder, Mitarbeiterin der KS EfBB, gibt einen Einblick in die Antrags- und Fördermodalitäten des Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger« und stellt bereits geförderte Projekte vor. Sie findet am 30.06.2016 in Offenbach statt.

    Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Einladung.

  • Samstag, 25. Juni 2016

    Tagesworkshop: Ist das jetzt Kabarett – oder echt?

    Der Verein für Interkulturelle Bildung und Begegnung Gießen e. V. lädt für Samstag, den 25 Juni, 10.00.-17.00. Uhr zu einem Tagesworkshop: Ist das jetzt Kabarett – oder echt? mit anschließender Präsentation ( 19.00 Uhr) mit Chris Sima ins Zentrum für interkulturelle Bildung und Begegnung (ZiBB), Hannah-Arendt-Str. 8, ein.

    Mit Texten experimentieren, sie frech und pointiert sprechen, das Publikum „einfangen“, einen Song aktualisieren und ihn mit Schwung und Lust schmettern, einem Sportreporter auf die Spur gehen… In unserer Tageswerkstatt greifen wir zurück auf fertiges Text- und Songmaterial, kabarettistisch aufbereitet. Denkbar ist aber auch das Verfassen von eigenen Texten. Wir präsentieren unsere Werkstattergebnisse im Anschluss knackig, kompromisslos und alternativ unserem Publikum. Teilnahme: 5 €   

    Der Workshop findet ab 7 TeilnehmerInnen statt.
    Anmeldung: 0641-58779979 oder unter info@remove-this.zibb-giessen.de

  • Samstag, 18. Juni 2016

    Neuste Angebote von vereinsknowhow.de & bnve e.V.

    Neue Seminare für Vereine in Hessen zum Thema "Vereine und Gemeinnützigkeit aktuell":

    Fördergelder für Vereine und gemeinnützige Organisationen
    Frankfurt/M.     18. Juni 2016

    Buchführung in gemeinnützigen Vereinen
    Frankfurt/M.     24. September 2016

    Praxiswissen für Vereinsvorstände
    Frankfurt/M.     12. November 2016

     

    Online-Seminare:

    Spenden - Werbung - Sponsoring
    14. September 2016 - 18.00 - 20.00 Uhr

    Steuercheck für gemeinnützige Einrichtungen
    5. Oktober - 18.00 - 20.00 Uhr

    Buchführung I - Grundlagen der Buchhaltung
    2. November 2016 - 18.00 - 20.00 Uhr

    Buchführung II - Praktische Buchführung
    23. November 2016 - 18.00 - 20.00 Uhr

    Vergütungen und Aufwandsersatz im Ehrenamt
    7. Dezember 2016 - 18.00 - 20.00 Uhr

    Für weitere Infos und Anmeldung bitte hier klicken.

  • Montag, 06. Juni 2016

    Kursangebot: Urban Art. Total legal: Street Art-Aktionen mit Jugendlichen

    Sie erobern Laternenmaste, Stromkästen und Fassaden: die künstlerischen Hinterlassenschaften der Street Art – AktivistInnen. Mit Sprühdosen und Sticker, Licht und Plakaten, Objekten und Putzlappen, Klebeband und Kacheln wird Kunst für die Straße gemacht.

    Urban Art findet draußen statt und ist vergänglich. Dabei geht es nicht um technische Perfektion, sondern um einen künstlerischen Prozess, der mit einem speziellen Ort der Stadt spielt und Irritationen erzeugt.

    In diesem Kurs werden unterschiedliche Arbeitsweisen und Konzepte von Street Art – KünstlerInnen vorgestellt, die Inspirationen für eine eigene künstlerische Praxis geben sollen. Nach einer gemeinsamen Stadt-Recherche werden geeignete Plätze für eine künstlerische Intervention gesucht  und reflektiert, welche Technik, ästhetische Ergänzung und welcher Motivinhalt für diesen Ort sinnvoll erscheint. Bei der künstlerischen Umsetzung werden ausschließlich legale Möglichkeiten verfolgt. Die Aktionen werden dokumentiert und hausintern ausgestellt. Street Art überrascht mit ungewohnten Bildern im urbanen Alltagstrott und initiiert ein Spiel mit Wahrnehmung und Architektur der Stadt.

    Urban Art. Total legal: Street Art-Aktionen mit Jugendlichen (Kurs G 327)
    Vom 06.06.2016 bis 10.06.2016 in der Akademie Remscheid.

    Bei Fragen stehen Ihnen die KollegInnen der Kursverwaltung gerne unter Tel. (02191) 794-211 oder per E-Mail: stauch@remove-this.akademieremscheid.de zur Verfügung.

    Weitere Informationen auch auf der Homepage: http://akademieremscheid.de/startseite/

  • Donnerstag, 02. Juni 2016

    Kulturpolitische Angebote der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel

    Aus dem Themenbereich der Kulturpolitik gibt es zwei neue Seminarangebote:

    Künstlerische Arbeit mit Geflüchteten | Best Practice Workshop

    31. Mai bis 2. Juni 2016 | Leitung: Hayat Chaoui, Musik, Wuppertal; Nina de la Chevallerie, Darstellende Künste, Göttingen; Antonia Isabelle Weisz, Bildende Kunst/Kreatives Schreiben, Berlin

    In 3 Workshops werden erfolgreiche künstlerische Ansätze zur Arbeit mit Menschen mit Fluchterfahrung gezeigt. Außerdem wird eine Info-Börse angeboten, bei der die Dozenten_innen tiefergehend befragt werden können, zudem sind weitere Börsenplätze mit Experten_innen zu Themen wie Traumata und Rechtsfragen besetzt.

      

    Zukunftsfähigkeit im Kulturbetrieb, Eine Einführung zur Nachhaltigkeit

    31. Mai bis 1. Juni 2016 |  Leitung: Annett Baumast

    Wir werden den Kulturbetrieb und Ihre eigene Tätigkeit im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung verorten. Sie lernen Tools kennen, die Sie in der eigenen Arbeit einsetzen können, um Strukturen und Prozesse auf eine nachhaltige Entwicklung auszurichten und damit einen Schritt zur Sicherung der eigenen Zukunftsfähigkeit zu gehen.

    Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  • Mittwoch, 01. Juni 2016

    Seminarprogramm 2016 der Evangelischen Akademie Loccum

    Die Evangelische Akademie Loccum ist eine Einrichtung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Unter dem Eindruck der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und der Mitschuld der Evangelischen Kirche an der Katastrophe wurde sie 1946 in Hermannsburg ins Leben gerufen.

    Seit 1952 wirkt die Akademie in Loccum, vis-à-vis dem 1163 gegründeten Zisterzienserkloster, auf das alle Fenster des Tagungsbereiches ausgerichtet sind.

    Die Evangelische Akademie Loccum veranstaltet Tagungen, Kolloquien, Symposien und Seminare, zu denen sie offen einlädt. Ihre Veranstaltungen richten sich auf die Bearbeitung grundsätzlicher, aktueller und zukünftiger Fragestellungen und Konflikte aus Politik und Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft, Wissenschaft und Umwelt, Religion und Ethik im nationalen wie globalen Kontext.

    Das aktuelle Programm für das erste Halbjahr 2016 findet sich hier.

  • Dienstag, 31. Mai 2016

    Zukunftsfähigkeit im Kulturbetrieb - Eine Einführung zur Nachhaltigkeit

    Kaum ein Tag, an dem nicht von »Nachhaltigkeit« gesprochen oder geschrieben wird – doch was steckt eigentlich wirklich hinter diesem Begriff? In welchem Zusammenhang steht »Nachhaltigkeit« mit dem aktuellen gesellschaftlichen Diskurs um »weniger wachsen«, »besser leben«, »selber denken« und neuen Phänomenen wie Crowdfunding, Share Economy oder Transition Towns? Was hat das Ganze mit dem Kulturbetrieb zu tun?

    In diesem Kurs soll nicht nur zu den Wurzeln von »Nachhaltigkeit« gereist werden – einem Konzept, das schon uralt und alles andere als ein aktueller Trend ist. Es soll auch der Kulturbetrieb und die eigene Tätigkeit im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung verortet und das besondere Potenzial aufgedeckt werden, das Kunst und Kultur als Katalysatoren gesellschaftlicher Veränderungsprozesse besitzen. Sie lernen Tools kennen, die Sie in der eigenen Arbeit einsetzen können, um Strukturen und Prozesse auf eine nachhaltige Entwicklung auszurichten und damit einen Schritt zur Sicherung der eigenen Zukunftsfähigkeit zu gehen. Ökonomische, ökologische und soziale Fragestellungen werden uns beschäftigen. Diskussionen und Gruppenarbeiten werden Sie befähigen, nicht nur im aktuellen Diskurs mitzureden, sondern ihn selber aktiv mitzugestalten.

    Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  • Samstag, 21. Mai 2016

    Seminar: »Wo kommt das Geld her? Von Spenden, Sponsoring, Stiftungen und Förderprogrommen«

    Wahrscheinlich haben Sie sich in Ihrer Arbeit auch schon einmal gefragt, wie die Finanzierung sichergestellt werden kann, um Ihre Ideen und Vorhaben umzusetzen.

    Beim Seminar »Wo kommt das Geld her? Von Spenden, Sponsoring, Stiftungen und Förderprogrommen« erhalten Sie hierzu vielseitige Informationen rund um die Finanzierungsmöglichkeiten insbesondere für kleine, junge und lokale Organisationen, Projekten und Initiativen. Freiwillig Engagierte und hauptamtlich Tätige in Vereinen, Initiativen und Projekten, die als Neueinsteiger/innen Fundraising betreiben, finden hier ein an ihren Interessen ausgerichtetes Programm.

    Das Seminar der Stiftung Mitarbeit findet am 21. und 22. Mai in Hannover statt. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit gibt es auf www.mitarbeit.de .

  • Freitag, 20. Mai 2016

    Tagung: Mehr als Willkommen! - Kulturarbeit mit, für und von Geflüchtete(n) in der Soziokultur

    Die Kulturarbeit von, für und mit Geflüchtete(n) fordert soziokulturelle Zentren und Initiativen trotz ihrer Expertise und langjährigen Erfahrung mit interkultureller Arbeit in besonderem Maße. Engagement und Unterstützung stehen unter dem destabilisierenden Einfluss von rechtlichen Bestimmungen, Fremdenhass in der Gesellschaft und fehlenden Strukturen für die Grundversorgung der ständig wachsenden Zahl von asylsuchenden Männern, Frauen und Kindern.

    Die Tagung will Akteur/-innen aus der Soziokultur und der kulturellen (Bildungs-) Arbeit vernetzen, Praxiserfahrungen und Handlungsempfehlungen zusammentragen und mit der Bundespolitik ins Gespräch kommen. Es wird die Gelegenheit zum Dialog mit den kulturpolitischen Sprecher/-innen der Bundestagsfraktionen geben, zum Kennenlernen erprobter Projekte der Kulturarbeit mit Geflüchteten und bei Interesse zur kollegialen Beratung über die eigenen Aktivitäten. Die thematische Auseinandersetzung in Workshops soll Inspirationen vermitteln zu Themen wie (Neue) Methoden in der Kulturarbeit mit Geflüchteten und Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen mit Fluchthintergrund, ebenso zum Umgang mit Xenophobie und rassistischen Anfeindungen. Nähere Informationen zu den Workshops finden sich im Anmeldebogen. Nach einem Impuls zur Transformation der Gesellschaft besteht die Möglichkeit, sich einem gemeinsamen Stadtspaziergang mit Ziel Deutsches Historisches Museum anzuschließen, wo die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika Grütters, die Aktionswoche KULTUR ÖFFNET WELTEN eröffnet.

    Die Tagung findet vom 20.-21. Mai in der Berliner Kulturbrauerei statt. Die Anmeldung kann bis spätestens zum 22.April erfolgen. Am Vortag, den 19.Mai findet außerdem die 1.Mitgliederversammlung 2016 der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e. V. statt (ebenfalls auf dem Gelände der Kulturbrauerei).

    Weitere Informationen zu Anmeldung und Co. finden sich hier.

  • Dienstag, 17. Mai 2016

    SEMINAR Unter Strom I: Bloggen, Twittern & Co.

    Der digitale Wandel verändert schon seit geraumer Zeit massiv die literarische Welt und die Rolle der Akteure darin: Der Autor und der Leser, die Verlegerin und die Selfpublisherin, der Blogger und die Social-Media-Nutzerin – solche Abgrenzungen sind überholt, was zu neuen Texten und neuen Gesprächsformen über Literatur führt.                             

    Bei »Bloggen, Twittern & Co.« blicken wir auf eine Branche, die »unter Strom« steht. PCs, Tablets, Smartphones sind die Voraussetzungen fürs Twittern, für Blogs, für Websites. Wie kann ich diese Mittel für mich nutzen? Welche neuen Diskussionsforen entstehen? Wie präsentiere ich mich als Autor? Infoteile sowie das Probieren und Experimentieren mit verschiedenen literarischen und journalistischen Formen und Medien bestimmen dabei das Konzept.

    Das Seminar gehört zur vierteiligen Reihe »Unter Strom« der Bundesakademie für Kulturelle Bildung. Die Teile sind einzeln buchbar.

    Weitere Informationen und Anmeldung hier.

  • Mittwoch, 04. Mai 2016

    Symposium „ALL IN: Qualität und Öffnung von Kulturarbeit durch Inklusion“

    Wie inklusive Teilhabe in der künstlerisch-kulturellen Praxis zur Normalität werden kann und sollte, steht im Mittelpunkt der internationalen Veranstaltung „ALL IN: Qualität und Öffnung von Kulturarbeit durch Inklusion“ vom 03.-04.Mai in Köln.

    Fachexpertinnen und -experten aus mehreren europäischen Ländern geben Einblicke in kulturpolitische Initiativen und Forschung zu Inklusion und Kultur. In zahlreichen Workshops sowie beim Besuch Offener Proben von inklusiven Kunstproduktionen, können außerdem Methoden aus der Praxis kennengelernt werden.

    Anmeldungen sind ab sofort möglich unter: www.ibk-kubia.de/symposium-anmeldung

    Ausführliche Informationen finden Sie in dem angehängten Programmflyer sowie auf der Website: www.ibk-kubia.de/symposium