Publikationen

  • Dienstag, 03. Juli 2012

    Neu erschienen: „Kulturszene“

    Junge Flüchtlinge entdecken die Theaterwelt und entwickeln unter professioneller Anleitung „Hajusom in Bollyland“, ein Musik- und Tanztheaterstück über Migration und Heimat, das anschließend durch die Republik tourt (Hamburg), Schüler begeben sich auf die „Zeitreise Altenkirchen“ und gestalten ihre Heimatstadt als erlebbare Ausstellung zu Zerstörung und Wiederaufbau im Zeichen des besiegten Nationalsozialismus, „King Kongs Töchter“, ein Mehrgenerationenprojekt über soziale Ausgrenzung, persiflieren den gesellschaftlichen Stellenwert des Alters in einem Bühnenstück (Berlin) und die „Roten Reporter“ gestalten eine Musikrevue zur Weimarer Republik in Bremen – Vielfalt und Qualität der Projekte in der neuen »Kulturszene« sind beeindruckend.

    Die jetzt vorliegende neue Ausgabe der Fonds-Zeitschrift enthält 20 ausgesuchte Projektbeispiele aus dem Förderjahr 2011 sowie eine statistische Auswertung der Antragsentwicklung und Förderpraxis für den Zeitraum zwischen 2006 und 2011. Dadurch soll nicht nur ein Eindruck von der Breite und dem Engagement der soziokulturellen Szene vermittelt werden. Diese Dokumentation trägt auch dem kulturpolitischen Anspruch des Fonds Soziokultur Rechnung, Förderentscheidungen transparent und nachvollziehbar zu machen.

    www.fonds-soziokultur.de

  • Montag, 02. Juli 2012

    Buchtipp des Monats: Jahrbuch für Kulturpolitik 2011

    Themenbereich "Digitalisierung und Internet": Ob die zukunftsfähige Neuregelung von Urheberrecht, die Bewahrung des kulturellen Erbes, Kunst und Kultur im digitalen Raum ... mehr lesen

  • Freitag, 29. Juni 2012

    Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen: „Datenreport 2012“ erschienen

    Seit 2003 werden in Hessen Berichte zur Kultur- und Kreativwirtschaft erstellt. „Der Report 2012 belegt einmal mehr, wie wichtig die Kultur- und Kreativwirtschaft für Hessen ist. Sie zählt zu den dynamischen Wachstumsbranchen und gewinnt als eigenständiger Wirtschaftsbereich beständig an Bedeutung. Sie ist ein wichtiger Faktor im Stadt- und Regionalmarketing und für andere Branchen ein Innovationstreiber“, so Hessens Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch. Als Querschnittsbranche umfasse sie ein breites Spektrum wirtschaftlicher Teilmärkte wie Werbung, Software/Games, Design, Architektur, Verlage, Museen und Filmwirtschaft bis hin zu Kunst, Literatur und Musik.

    Wie in den vergangenen Jahren werden auch die soziokulturellen Zentren in einem eigenen Kapitel als wichtiger Bereich der Kreativszene dargestellt. Eckpunkte sind unter anderem: 4.000 Veranstaltungen pro Jahr, über 1 Million Zuschauer und Nutzer aller Altersklassen und Schichten, über 10 Millionen Euro Gesamtumsatz (davon 5,2 Millionen Euro Eigenerwirtschaftung). Problematisch bleiben trotz der Ausweitung der Tätigkeitsfelder und der stabil hohen Nachfrage seitens des Publikums die chronische Unterfinanzierung und das angespannte Personalverhältnis: Bei den über 900 Akteuren in Hessen stehen 611 Ehrenamtler gerade einmal 92 hauptamtlich unbefristete Beschäftigte gegenüber!

    Internet: www.kulturwirtschaft-hessen.de

  • Mittwoch, 27. Juni 2012

    Neu erschienen: „Ganztätig arbeitende Schulen“

    Das Hessische Kultusministerium hat die Broschüre „Ganztätig arbeitende Schulen – Mehr Zeit für Bildung“ neu aufgelegt. Die Broschüre führt neben rechtlichen Grundlagen, Rahmenbedingungen etc. auch die relevanten Kontaktinfos, z.B. zu der Serviceagentur „Ganztätig lernen in Hessen“ oder zu den Kooperationspartnern auf. Auch die LAKS Hessen ist mit einem Beitrag über die verschiedenen Möglichkeiten der Kooperation zwischen Soziokulturellen Zentren und Schule vertreten.

    Internet: www.hessen.ganztaegig-lernen.de

  • Montag, 11. Juni 2012

    Aktuelle „soziokultur“: Literatur plus X auch digital

    Längst hat Literatur die Buchdeckel gesprengt. Ob gesprochen oder gelesen, gesungen oder performt, online oder offline – Literatur hat vielfältigen Ausdruck gefunden, auch in der Soziokultur. Dem widmet sich die neueste Ausgabe der Zeitschrift „soziokultur“. Sie beschreibt Literatur in ihren Schnittmengen zu anderen Genres. Rezeption und Diskussion gehören ebenso dazu wie die vielen Möglichkeiten, selbst kreativ zu werden.

    Die Ausgabe erscheint erstmals auch in digitaler Fassung als interaktive pdf-Datei mit zusätzlichen Funktionen und weiterführenden Links.

    Internet: www.soziokultur.de